Thanksgiving is a celebration of gratitude






Thanksgiving is actually a celebration of gratitude and on the other hand, thankfulness cannot be experienced apart from attachment toward an object.Gratitude does not require a connection to an external person or thing to be experienced. 
Because thankfulness is directed toward a living being, it is not possible,for example, to be thankful toward a meal or toward abundance. However, there are many people and beings that we can and should be sincerely thankful to, for what they have provided for us that we could not have done on our own. ~ Domo Geshe Rinpoche *****


When we notice our mental errors and correct them the best way we can, our intention is to completely remove the delusions that generate poor attitudes and not just reduce them a bit to get a bit more peace. However, in practical application, we might begin by for example, reducing our anger bit by bit by deliberately pointing it out to ourselves. ‘This is anger showing itself. I recognize i I might call it some pretty name, but I know it is anger and it must go.’ 
This is one way to change from suppressing delusions that will continue to fester inside to moving them onto the conveyor belt for eventual disposal. One is hiding our delusions from ourselves; the other method is exposing our faults to ourselves and dealing with them. This is how the bodhisattvas all practice. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~ ******


“Wenn wir unsere geistigen Fehler bemerken und sie so weit wie möglich korrigieren, dann ist es unsere Absicht, die Täuschungen, welche unsere schlechten Einstellungen erzeugen, völlig zu beseitigen und sie nicht nur ein wenig zu verringern, um ein bisschen mehr Frieden zu haben. In der Praxis könnten wir jedoch z. B. damit beginnen, unseren Ärger etwas zu verringern, indem wir ihn uns absichtlich vor Augen führen: ‚Hier zeigt sich der Ärger. Ich erkenne ihn. Vielleicht gebe ich ihm einen hübschen Namen, aber ich weiß, dass es Ärger ist und er muss verschwinden.’
Dies ist eine Möglichkeit der Veränderung, so dass wir, anstatt Täuschungen zu unterdrücken, die im Inneren weiterhin an uns nagen, die Täuschungen auf ein Förderband legen, wodurch sie schließlich entsorgt werden. Bei der einen Methode verstecken wir die Täuschungen vor uns selbst; bei der anderen machen wir sie für uns selbst sichtbar und verarbeiten sie. So üben die Bodhisattvas sich.“ – Domo Geshe Rinpoche ---


In 1945 I was a small boy in the monastery in Tibet in my just previous life. I lived with around 18 other boys in a house on the grounds of Sera Je Monastery called a kangsen, a kind of fraternity house. One day we received a teaching about a single grain of rice. Our teacher held up single grain of rice, “This is something which appears to be insignificant and yet, at great personal expense, a farmer had to stand in water with leaches, pushing the rice plant in the wetness. He had to bend over again and again weeding and caring for the rice. Then this single grain was dried and beaten to take off the chaff and carried by horseback for long distances to arrive at our kangsen.”
We were told that we harbored an enemy inside our minds that prevented us from experiencing thankfulness. In our land where deprivation what the norm, we conspired with our selfishness by allowing what we did not eat to fall to the floor and be wasted. Because of the amount of physical labor and care already taken with that single grain of rice, we should be more careful and thankful toward the efforts of the grower and those who gathered the rice, stored it and even those who cooked it and carried it to us. Every person along the way should be thanked with great seriousness and care by the one who wished to enter enlightenment rather than thinking, “Well I paid for it. It’s my rice.” However, even if you have a million dollars, if someone doesn't bring the rice, you have no way to make rice out of dust. I now felt tremendous responsibility for taking care of the portion of the food chain that I was holding.
Soon after, I walked past the kitchen and noticed that the cook had spilled some rice grains right there on the floor. Even though I was just a little guy, I marched in and gave him a lecture. “How can you do this? Don’t you know that…?” and I repeated nearly word for word the teaching in the strongest language I had. After, I went to my room quite satisfied that I had done what I could. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~ ******

„1945, in meinem vorigen Leben, war ich ein kleiner June in einem Kloster in Tibet. Ich lebte mit ungefähr 18 anderen Jungen in einem Haus, das man Kangsen nennt, einer Art Bruderschaftshaus, auf dem Gelände des Sera Je Klosters. Eines Tages erhielten wir eine Unterweisung über ein einziges Reiskorn. Unser Lehrer hielt ein einzelnes Reiskorn hoch: ‚Dies ist etwas, was unbedeutend erscheint, und doch musste ein Bauer unter großer persönlicher Anstrengung in Wasser voller Blutegel stehen und die Reispflanze ins Nasse drücken. Er musste sich immer wieder bücken, um Unkraut zu jäten und sich um den Reis zu kümmern. Dann wurde dieses einzelne Reiskorn getrocknet und gedroschen, um die Schale zu entfernen und es wurde auf dem Rücken von Pferden über weite Strecken transportiert, um bei uns im Kangsen anzukommen.’
Uns wurde gesagt, dass wir in unserem Geist einen Feind beherbergten, der uns daran hinderte, Dankbarkeit zu empfinden. In unserem Land, wo Entbehrung die Regel war, verschworen wir uns mit unserer Selbstsucht, indem wir es zuließen, dass etwas, was wir nicht aßen, auf den Boden fiel und verschwendet wurde. Da bereits soviel körperliche Arbeit und Fürsorge auf dieses einzelne Reiskorn verwendet worden war, sollten wir sorgfältiger sein und dankbar für die Bemühungen des Erzeugers und Jener, die den Reis ernteten, ihn lagerten und auch für Jene, die ihn kochten und ihn zu uns trugen. Wer die Erleuchtung erreichen wollte, sollte voller Ernst und Fürsorglichkeit jeder Person in dieser Kette danken, anstatt zu denken: ‚Nun ich habe dafür bezahlt. Es ist mein Reis.’ Wenn dir nicht jemand den Reis bringt, gibt es, selbst wenn du eine Million Dollar hast, keine Möglichkeit für dich, Reis aus Staub zu erzeugen. Ich verspürte nun eine ungeheure Verantwortung, mich um meinen Anteil an der Nahrungskette zu kümmern. Bald darauf ging ich an der Küche vorbei und bemerkte, dass dem Koch dort einige Reiskörner auf den Boden gefallen waren. Obwohl ich nur ein kleiner Kerl war marschierte ich hinein und hielt ihm eine Standpauke: ‚Wie kannst du das nur tun…? Weißt du nicht, dass….?, und ich wiederholte die Unterweisung in der stärksten Ausdrucksweise, die ich besaß, beinahe Wort für Wort. Danach ging ich auf mein Zimmer und war recht zufrieden, dass ich getan hatte, was ich konnte.“ – Domo Geshe Rinpoche ---


You are good at helping others in need, aren't you? You like to help them and it probably brings great meaning to your life, but when you need help, maybe you don’t even ask for it and if it is offered, you say, “No, I can do it myself.” This is the Western civilization way.
However, something is missing. An important part of being a human being, an intelligent human being, a capable, intelligent human being, is to learn how to receive help. In this life and in the future we must be receptive to being helped for the next million years or so until we reach perfection, however long the process will take. This is the

dharma of genuine guidance. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~ ******

"Du bist gut darin, Bedürftigen zu helfen, nicht wahr? Du hilfst ihnen gerne und wahrscheinlich gewinnt dein Leben dadurch viel mehr an Bedeutung; aber wenn du Hilfe benötigst, bittest du vielleicht nicht einmal darum und wenn sie angeboten wird, sagst du: 'Nein, das kann ich alleine.' So wird das in der westlichen Zivilisation gemacht.
Dabei fehlt jedoch etwas. Es ist ein wichtiger Teil des Menschseins, des intelligenten, fähigen Menschseins, zu lernen, wie man Hilfe annimmt. Wir müssen in diesem Leben und in der Zukunft offen dafür sein, dass uns in den nächsten Millionen oder so Jahren geholfen wird, bis wir die Vollkommenheit erlangen, so lange dieser Prozess auch andauern mag. Dies ist Dharma bezüglich echter Führung." - Domo Geshe Rinpoche ---




If there is another person there with you right now, take a moment to glance over to them with a caring look to make sure they are okay. You don't even have to say anything, or if you want to say anything, that's okay too. This is a kind of respect that we can give to others to help them feel comfortable. Let's do it again. Just say hello or good morning, and squeeze their hand. You know, sometimes we're not touchy-feely enough and sometimes we are too touchy-feely, but a gentle gesture is always easy for others to receive. There is always time to increase our good will and good relationships by acknowledging others with caring glances and gentle gestures of kindness. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~ ******

"Wenn du gerade in Gesellschaft einer anderen Person bist, dann schau sie für einen Moment mit einem liebevollen Blick an und versichere dich, dass sie in Ordnung ist. Du brauchst nichts zu sagen, aber wenn du etwas sagen möchtest, ist das auch ok. Dies ist eine Art des Respekts, den wir anderen erweisen können, damit sie sich wohl fühlen. Tu es nochmal. Sag einfach hallo oder Guten Morgen und drücke ihre Hand. Manchmal sind wir einfach nicht gefühlsbetont genug und manchmal sind wir zu gefühlsbetont, aber es ist für andere immer einfach, eine kleine Geste anzunehmen. Es ist stets die richtige Zeit, um unsere guten Absichten und guten Beziehungen zu verbessern, indem wir andere mit liebevollen Blicken und sanften Gesten der Güte anerkennen." - Domo Geshe Rinpoche ---



you cannot try to become a Buddha, but you can definitely try to become a Bodhisattva. ~ Domo Geshe Rinpoche ****
"Du kannst nicht versuchen, ein Buddha zu werden, aber du kannst auf jeden Fall versuchen, ein Bodhisattva zu werden." - Domo Geshe Rinpoche ---



Don't be harsh with yourself if you are struggling with your meditation practice. Give up struggling! This traditional advice is misunderstood by many thinking that is means “Don’t try. Don’t meditate, don’t do anything, just relax and enjoy.” This advice is actually meant for those doing careful practice and have reached changes that are not part of a usual way of interacting with practice. In other words, it is possible that you are finding a new view.
This doesn't mean that you are all that excited to discover it and find it quite challenging. Discovering a better view aligned with higher functioning reality could mean that all of the busy little clerks inside you are objecting, ‘Now my responsibility has ended and I’m expected to do all this other work and I don’t feel comfortable any more.’
A deeper view becomes a problem with your internal clerks, the petty clerks who object to pretty much all change. The impaired energy clerks have stabilized your energy in a way that can be tolerated… never mind that it's dysfunctional; at least it has coherence to the petty clerks. This situation is not actually wrong or bad, it's just something that happens during preparation for transformation. Continue practicing and seek further advice from your spiritual mentor. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~ ******

„Sei nicht streng mit dir wenn du mit deiner Meditationspraxis zu kämpfen hast. Hör auf zu kämpfen! Dieser traditionelle Ratschlag wird von vielen missverstanden im Sinne von: ‚Gib dir keine Mühe. Meditiere nicht, tu gar nichts, entspann dich und genieß es einfach.’ Dieser Rat ist in Wirklichkeit für jene gedacht, die sorgsam üben und Veränderungen erzielt haben, die kein Teil der üblichen Auseinandersetzung mit der Praxis sind. Mit anderen Worten, es ist möglich, dass du eine neue Sichtweise findest.
Dies bedeutet nicht, dass du ganz aufgeregt über diese Entdeckung bist und sie sehr herausfordernd findest. Eine bessere Sichtweise zu finden, die auf die höher funktionierende Wirklichkeit ausgerichtet ist, könnte bedeuten, dass all die geschäftigen kleinen Büroangestellten in dir drin Einwände erheben: ‚Meine Verantwortung ist jetzt zu Ende und all diese andere Arbeit wird von mir erwartet und ich fühle mich jetzt nicht mehr wohl.’
Eine tiefere Sichtweise wird zum Problem für deine inneren Büroangestellten, die kleinlichen Angestellten, die sich so ziemlich jeder Veränderung entgegenstellen. Die Angestellten der eingeschränkten Energie haben deine Energie so stabilisiert, dass sie tolerierbar ist… auch wenn sie gestört ist; sie ist jedenfalls stimmig für die kleinlichen Angestellten. Diese Situation ist nicht eigentlich falsch oder schlecht, sondern einfach etwas, das während der Vorbereitung auf die Transformation geschieht. Übe weiter und frage deinen spirituellen Mentor weiterhin um Rat.“ – Domo Geshe Rinpoche ---


Comments

Popular posts from this blog

The Perceptions of Someone in a Coma

Relaxation, Compassion and other Buddhist musings...

Endurance: The Final Frontier