Search This Blog

Saturday, March 9, 2013

Black Velvet Paintings and other compulsions....

Serious spiritual practitioners need to guard and protect their accomplishments from decaying or contamination. One traditional way is to maintain more secrecy. Good meditators do not blurt out experiences and dreams to those that they know have little respect. They wait until they can confide in their spiritual mentor for these deep discussions.
In this way, we can maintain good relationships with others by using our new-found bodhisattva skills. Because some friends and family have great faith, while others have no faith at all, we can use true compassion, love, and kindness to make this a non-issue. In addition, if we make extra effort to generate careful compassion toward others who may be confused, they will never think that we are showing off or demeaning their spirituality. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


„Ernsthaft spirituell Übende müssen ihre Errungenschaften vor dem Verfall oder vor Verunreinigung schützen. Eine traditionelle Methode ist die Geheimhaltung. Gute Übende posaunen ihre Erfahrungen und Träume nicht vor Menschen heraus, von denen sie wissen, dass sie nur wenig Respekt dafür haben. Sie warten mit diesen tiefgründigen Diskussionen bis sie sich ihrem spirituellen Mentor anvertrauen können.
So können wir gute Beziehungen mit anderen aufrechterhalten indem wir unsere neuerworbenen Bodhisattvafähigkeiten anwenden. Wir können dafür sorgen, dass dies kein Thema ist, indem wir wahres Mitgefühl, Liebe und Güte anwenden, denn manche Freunde und Familienmitglieder haben einen starken Glauben, andere wiederum garkeinen. Wenn wir uns außerdem besonders anstrengen, um anderen, die vielleicht verwirrt sind, sorgfältiges Mitgefühl entgegenzubringen, werden sie niemals denken, dass wir großtun oder ihre Spiritualität herabsetzen.“ - Domo Geshe Rinpoche ---

Los practicantes espirituales serios necesitan cuidar y proteger sus logros de que se hechen a perder o se contaminen. Una manera tradiconal es mantenerse mas discreto. Buenos meditadores no hablan sin pensar sobre sus experiencias y sueños a aquellos que tiene poco respeto por ello. Ellos esperan hasta que pueden confiar en su mentor espiritual profundas discusiones.
De esta manera podemos mantener una buena relación con otros usando un nuevo-encuentro habilidoso bodisattva. Por que algunos amigos y familiares tienen una gran fe, y cuando otros no tienen fe en absoluto, podemos usar una verdadera compasion, amor y bondad para no hacer de esto un no-problema. Ademas, si hacemos un esfuerzo extra para generar una cuidadosa compasion hacia otros que pueden estar confundidos, ellos nunca pensaran que estamos exhibiendonos o demandando su espiritualidad. ~Domo Geshe Rinpoche


We take refuge in the Buddha, Dharma and Sangha (the three jewels) to help us gain confidence to enter the unknown because we are guided on the path to perfect awakening. We will not be afraid of the vast! ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

"Wir nehmen Zuflucht zum Buddha, Dharma und Sangha (den drei Juwelen), damit sie uns helfen, das Vertrauen zu erlangen, um in das Unbekannte einzutreten, denn wir werden auf dem Pfad zum vollkommenen Erwachen geführt. Wir werden keine Angst vor der Unermesslichkeit haben!" - Domo Geshe Rinpoche ---

Okay, for those of you who don’t already know this story, I will tell it. More than a thousand years ago Great Atisha lived, a great scholar, meditator and teacher of Buddhism in India. With great effort, a group of Tibetans came to India to fetch Atisha to Tibet at any cost to help fix what had become confused and distorted in the hundreds of years since the first transmissions of Buddhism.
He had to promise the Indian authorities that he would be back soon, even though he knew from wisdom that he would never return. So, they actually had to sneak him out of India, because he was a national treasure. Because Atisha was Indian, his cook also came so that he could continue to have a usual diet. However, this cook was very bad. He was one of the crabbiest people in India and they probably were happy to see him go. This cook always gave everyone a hard time, all the Tibetans on this journey, and even after they arrived in Tibet. This cook was bad tempered, just an awful person! He was even very bad to Atisha.
After arriving, the Tibetans secretly took up a collection of gold to pay him off and send him back to India, but Atisha found out, and was angry. He said, “You leave that cook right where he is. How can you deny me my treasure of patience?” So, in the spirit of Atisha’s cook, you probably also have a treasure of patience who will hone your spiritual qualities even better than always being with agreeable friends. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


“Ok, für diejenigen von euch, die die Geschichte noch nicht kennen, werde ich sie erzählen. Vor über 1000 Jahren lebte der Große Atisha, ein großer Gelehrter, Meditierender und ein Lehrer des Buddhismus in Indien. Unter großen Anstrengungen reiste eine Gruppe Tibeter nach Indien, um Atisha nach Tibet zu holen, koste es was es wolle, damit er dort helfen konnte, das wieder heilzumachen, was in den Jahrhunderten seit der ersten Übertragung des Buddhismus durcheinander geraten und verzerrt geworden war. Er hatte den indischen Autoritäten versprochen bald wiederzukommen, obwohl ihm die Weisheit offenbarte, dass er nie wieder zurückkehren würde. Also musste man ihn tatsächlich aus Indien herausschmuggeln, denn er war dort ein nationaler Schatz. Da Atisha Inder war, ging sein Koch mit ihm, damit er weiter die gewohnte Nahrung essen konnte. Dieser Koch war jedoch sehr schlimm. Er war einer der missmutigsten Menschen in ganz Indien und wahrscheinlich war man dort froh, dass er ging. Der Koch machte Allen das Leben schwer, all den Tibetern auf der Reise und auch nach der Ankunft war ging es so weiter. Dieser Koch war missmutig und einfach ein schrecklicher Mensch! Sogar zu Atisha war er gemein.
Nach der Ankunft sammelten die Tibeter heimlich Gold, um ihn auszubezahlen und nach Indien zurückzuschicken, aber Atisha fand dies heraus und wurde zornig. Er sagte: ‚Lasst mir den Koch genau da, wo er ist. Wie könnt ihr mir meinen Schatz an Geduld versagen?‘ So habt ihr im Sinne von Atishas Koch wahrscheinlich auch einen Schatz an Geduld, der eure spirituellen Qualitäten besser wachsen lässt, als wenn ihr ständig mit verträglichen Freunden zusammen wärt.“ – Domo Geshe Rinpoche ---


This week's teaching podcast is titled "Universal Responsibility."

In this powerful teaching, Domo Geshe Rinpoche discusses the sense of universal responsibility as a principle of Mahayana Buddhism. Rinpoche presents the classic tool of viewing all sentient beings as having been our mothers in past lives as a means to arise a form of altruistic great compassion within our own mind streams.

Peace means nothing to defend~~~
"Frieden bedeutet, es gibt nichts zu verteidigen" - DGR ---

Most creative people ride the crest of change, at the forefront, and want to remain a sophisticated model for others to emulate. In Santa Rosa California, where I used to live, I spotted a street corner vendor selling black velvet paintings. I shouted out, "Oh look, those are so beautiful!" A student riding with me in the car said, "Oh Rinpoche, you don’t like those!" I said, "Why not? I like them. I’m looking right at them, and I like them." I was told in no uncertain terms that, in 1960 it was okay to like black velvet paintings; millions of people bought them and loved them, but now you are not supposed to like them anymore. I replied, "But they are still beautiful." “It doesn’t matter. It’s old and tacky”, they insisted.
Sigh… for myself, the stress of maintaining forward fashion, and changing according to the creative whims of others is painful. Even if you are not bored with what you have, they want you to have something else, so that you will follow the new fashion. Are you bored with the four-year-old shirt you are wearing? You are?
Many seek spiritual knowledge for this reason. Perhaps even someone reading this is seeking because they think it would be a fun change, and not so boring like other things they have tried and discarded. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


“Die meisten kreativen Menschen reiten ganz vorne auf einer neuen Welle mit und möchten immer ein anspruchsvolles Vorbild für andere sein. Ich sah in Santa Rosa, wo ich früher wohnte, einen Straßenverkäufer, der Bilder auf schwarzem Samt verkaufte. Ich rief: ‚Schaut nur, wie schön die sind!‘ Eine Schülerin, die bei mir im Auto mitfuhr sagte: ‚Oh, Rinpoche, die gefallen dir doch nicht!‘ Ich sagte: ‚Warum nicht? Ich mag sie. Ich schaue sie jetzt gerade an und sie gefallen mir.‘ Mir wurde deutlich zu verstehen gegeben, dass es im Jahr 1960 ok war, wenn man schwarze Samtbilder mochte; Millionen von Leuten kauften und liebten sie, aber jetzt sollten sie einem nicht mehr gefallen. Ich antwortete: ‚Aber sie sind immernoch wunderschön.‘ Man bestand darauf, dass das keine Rolle spielt und die Bilder alt und kitschig seien.
Seufz... für mich ist der Stress mit der neusten Mode zu gehen und mich nach den kreativen Launen von anderen zu richten schmerzlich. Selbst wenn du dich nicht mit dem langweilst, was du hast, sollst du etwas anderes anschaffen, um der neusten Mode zu folgen. Langweilst du dich mit dem vier Jahre alten Hemd, das du trägst? Wirklich?
Viele suchen aus diesem Grund nach spirituellem Wissen. Vielleicht sucht sogar jemand, der dies gerade liest nach einer netten Abwechslung, nach etwas, das nicht so langweilig ist, wie die anderen Dinge, die ausprobiert und verworfen wurden.“ – Domo Geshe Rinpoche ---

La plupart des gens créatifs chevauchent la crête du changement, en pointe, et veulent représenter un modèle sophistiqué pour être imités par les autres. A Santa Rosa en Californie, où je vivais, j'ai remarqué un vendeur à un coin de rue qui proposait des peintures sur velours noir. Je me suis écriée, "Oh regardez, celles-ci sont si belles!" Un étudiant avec moi dans la voiture a dit, "Oh Rinpoche, vous ne pouvez pas aimer cela!" J'ai répondu,"Et pourquoi pas? elles me plaisent. Comme je les regarde, elles me plaisent." Voilà ce que je l'ai entendu me raconter en des termes précis que, en 1960 c'était ok d'aimer les peintures en velours noir; que des millions de personnes en avaient achetées et les aimaient, mais maintenant vous n'êtes plus supposée les apprécier. Je réponds alors, "Mais elles sont quand même belles." "Cela ne fait rien. C'est vieux et de mauvais goût", ils insistèrent. Soupir... Pour moi, le stress de se maintenir à la pointe de la mode, et changer en fonction des caprices créatifs des autres est douloureux. Même si vous n'en avez pas assez de ce que vous posséder déjà, ils veulent vous en voir changer, pour que vous suiviez la nouvelle tendance. En avez-vous marre de porter ce t-shirt vieux de quatre ans? En avez-vous marre ? Beaucoup recherchent une connaissance spirituelle pour cette raison. Peut-être même que celui qui lit ceci est en recherche parce qu'il pense que ce serait un changement plutôt rigolo, et pas aussi ennuyeux que le reste déjà essayé et déjà abandonné .~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

La mayoría de personas creativas en la cresta de cambio, a la vanguardia, y quiere seguir siendo un modelo sofisticado que otros pueden emular. En Santa Rosa California, donde yo vivía, vi a un vendedor esquina de la calle vendiendo pinturas negras de terciopelo. Me gritó: "Oh, mira, esos son tan hermoso!" Un estudiante de montar conmigo en el coche, dijo, "Oh Rinpoche, que no le gusta esos!" Le dije: "¿Por qué no? Me gustan. Estoy mirando a ellos, y les gusta". Se me dijo en términos inequívocos que, en 1960, que estaba bien como pinturas de terciopelo negro, millones de personas los compran y los amaba, pero ahora no se supone que les gusta más. Le respondí: "Pero son todavía hermoso." "No tiene importancia. Es viejo y de mal gusto ", insistieron.
Sigh ... para mí, el esfuerzo de mantener la vanguardia de la moda, y cambiando de acuerdo a los caprichos creativos de los demás es doloroso. Incluso si no se aburren con lo que tienes, ellos quieren que usted tenga otra cosa, por lo que seguirá la nueva moda. ¿Le aburren con la camiseta de cuatro años de edad que están usando? ¿En serio?
Muchos buscan el conocimiento espiritual por este motivo. Tal vez incluso alguien que lee esto se busca, ya que creo que sería un cambio de diversión, y no tan aburrido como otras cosas que han tratado y desechado. ~ Domo Gueshe Rinpoche ~ ~

Tuesday, March 5, 2013

Too Much Grief?. on Anger, and other Buddhist musings....


Most folks believe in the truths of mathematical or scientific subjects, but think that spirituality is just wishful thinking without proof. They also probably wouldn’t know the difference between the enlightened or unenlightened because they don’t know the criteria associated with awakened mind.
Moving from the suffering state through the awakening process, one encounters another system that discerns qualities according to standards from the viewpoint of awakened consciousness. The ones that can define this are those who have already achieved at least several levels of awakening; their inner senses are alive to subtle data. There is specific terminology and quality control; I suppose you could call it a certified awakening. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


"Die meisten Leute glauben an die Wahrheit von mathematischen oder wissenschaftlichen Dingen, aber denken, dass Spiritualität nur aus Wunschvorstellungen ohne Beweise besteht. Wahrscheinlich würden sie auch den Unterschied zwischen erleuchtet und unerleuchtet nicht erkennen weil sie nicht wissen, welche Kriterien man mit dem erwachten Geist assoziiert.
Wenn man sich aus dem leidenden Zustand durch den Erwachungsprozess hindurch bewegt begegnet man einem anderen System, welches Qualitäten nach einem Maßstab unterscheidet, welcher der Sichtweise des erwachten Bewusstseins entspricht. Wer dies unterscheiden kann hat zumindest etliche Ebenen des Erwachens erreicht; seine inneren Sinne sind wach für subtile Informationen. Es gibt dafür eine besondere Terminologie und Qualitätskontrolle; man könnte es wohl beglaubigtes Erwachen nennen." - Domo Geshe Rinpoche ---

La plupart des gens croient en la vérité des mathématiques ou des sujets scientifiques, mais pensent que la spiritualité est juste une réflexion pleine de souhaits sans preuve. Ils ne doivent pas connaître non plus la différence entre éveillé et non-éveillé parce qu'ils ne connaissent pas les critères associés à l'esprit illuminé. En passant d'un état de souffrance à travers le processus de l'éveil, on rencontre alors un autre système qui permet de discerner des qualités en fonction des standards issus du point de vue de la conscience éveillée. Ceux qui peuvent définir ceci sont ceux qui ont déjà atteints au moins plusieurs niveaux d'éveil; leurs sens intérieurs sont sensibles aux données subtiles. Il existe une terminologie spécifique et un contrôle de qualité; je suppose que vous pouvez appeler cela un éveil certifié. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


It’s quite pleasant to reward ourselves for being extra special good! We might listen to our favorite piece of music or take a bubble bath if we make special effort to be genuinely pleasant to others for, let’s say, one whole day! Forcing change too soon by punishment doesn’t work as well as having a treat. Later, we are happy to change without needing an incentive. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

"Es ist recht angenehm, wenn wir uns selbst dafür belohnen, wenn wir ganz besonders gut waren! Vielleicht hören wir unsere Lieblingsmusik oder nehmen ein Schaumbad, weil wir uns besonders angestrengt haben, sagen wir mal einen ganzen Tag lang besonders nett zu anderen zu sein! Veränderung durch Bestrafung zu erzwingen funktioniert nicht so gut wie durch eine Belohnung. Später werden wir uns dann gerne verändern, ohne dass wir einen Anreiz dafür benötigen." - Domo Geshe Rinpoche --

C'est tout-à-fait plaisant de nous récompenser pour avoir été spécialement extra bon(ne)! Nous pourrions écouter notre morceau de musique favori ou prendre un bain moussant si nous faisons l'effort spécial d'être authentiquement agréable avec les autres pour, disons, un jour entier! Se forcer à changer trop tôt par punition ne marche pas aussi bien qu'une récompense. Plus tard, nous serons heureux de changer sans le besoin d'une perspective de gain.~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


I will be leading a two week sacred tour/Buddhist teachings in Cusco and Manchu Picchu beginning November 16... contact Ngawang Khandro , retreat coordinator to receive details. White Conch Winter Retreat in Peru!
Secret Door, Chambers, Discovered at Machu Picchu

By Elizabeth Leafloor | RedIceCreations.com

It’s been announced that a team of French, Peruvian and Spanish researchers have located a secret door and chambers hidden within the depths of the mysterious site.

From a press release:

Thanks to David Crespy’s intuition, a French Engineer visiting the Machu Picchu in Peru, Thierry Jamin, Archaeologist and Explorer, is about to make a major discovery at the most visited archaeological site in South America.

For more than fifteen years, Thierry Jamin [left], French Archaeologist and adventurer, explores the jungles of South Peru in every possible direction, searching for clues of the permanent presence of the Incas in the Amazonian forest, and the legendary lost city of Paititi. After the discovery of about thirty incredible archeological sites, located in the North of the department of Cuzco, between 2009 and 2011, which include several fortresses, burial and ceremonial, centers, and small Inca cities composed by hundreds of buildings, and many streets, passages, squares…, Thierry Jamin embarks on an incredible journey in Machu Picchu.

A few months ago, Thierry Jamin and his team think they have realized an extraordinary archaeological discovery in the Inca city discovered by Hiram Bingham in 1911. This discovery was made possible thanks to the testimony of a French engineer who lives in Barcelona-Spain, David Crespy. In 2010, while he was visiting the lost city, David Crespy noticed the presence of a strange “shelter” located in the heart of the city, at the bottom of one of the main buildings. For him, there was no doubt about it, he was looking at a “door”, an entrance sealed by the Incas. In August, 2011, David Crespy, found by chance an article about Thierry Jamin and his work in the French newspaper the Figaro magazine. Immediately he decided to contact the French researcher.

Thierry Jamin, who has investigated several burial sites in the North of Cusco, listened carefully the story of David Crespy. Quickly he wants to confirm the facts behind the story. Accompanied by archaeologists of the Regional Office of the Culture in Cusco, he was able to visit the site several times. His preliminary findings are unequivocal: it is indeed an entrance, blocked by the Incas at an undetermined moment of History. This one is strangely similar to a burial site, such as the ones Thierry Jamin and his companions often find in the valleys of Lacco and Chunchusmayo.

In order to confirm the existence of cavities in the basement of the building, in December 2011 Thierry and his team submit and official request to the Ministry of Culture in Lima, to perform a geophysical survey with the help of electromagnetic (EM) conductivity instruments. This license was granted a few months later.

Realized between April 9th and April 12th 2012, the electromagnetic survey not only confirmed the presence of an underground room but several! Just Behind the famous entrance, a staircase was also discovered. The two main paths seem to lead to specific chambers, including to the main squared one.

The different techniques used by the French researcher(s), (Molecular Frequencies Discriminator) allowed them to highlight the presence of important archaeological material, including deposits of metal and a large quantity of gold and silver!

Thierry Jamin is now preparing the next step: the opening of the entrance sealed by the Incas more than five centuries ago. On May 22nd 2012, he officially submitted a request for authorization to the Peruvian authorities which would allow his team to proceed with the opening of the burial chambers.

This project, “Machu Picchu 2012″, is now extended to a period of six months. At stake, an extraordinary archaeological treasure and some new revelations about the forgotten History of the Inca Empire.

Updates and information are soon to be available at MachuPicchu-2012.com

Thierry Jamin’s website, GranPaititi.com, details with photos and video the team’s exploration of Machu Picchu and quests for the secret city.

The world is eager to see what comes of this announcement and project, and what mysteries might be revealed at these ancient and remarkable South American sites.


Share spiritual experiences skillfully with others, but please don’t think that it's east to share with someone stuck regarding your spiritual activities. Often they are fueled by jealousy. Be aware that you are ‘mine’ to some others. When ‘mine’ feels threatened, jealousy, anger, and hurt feelings arise. So be gentle, especially toward those to whom you belong. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

"Teile deine spirituellen Erfahrungen sorgsam mit anderen, aber glaube nicht, dass es einfach sei deine spirituellen Aktivitäten jemandem mitzuteilen, der feststeckt. Oft sind diese Menschen von Eifersucht getrieben. Sei dir bewusst, dass du für manche andere 'meins' bist. Wenn sich 'meins' bedroht fühlt, steigen Gefühle der Eifersucht, der Wut und der Verletzung hoch. Sei also sanft, besonders jenen gegenüber, denen du gehörst." - Domo Geshe Rinpoche ---


Upon the death of someone close, we must be careful not to harm the mind by having more grief than can be tolerated. This is a time to reflect that even though our dear one has preceded us, that we will definitely follow at some point in the future; isn’t that so? Among our circle of family and friends, even though they might be the first to go from that group, they definitely will not be the last. Among those remaining, it is uncertain when even we ourselves might be the next to go.
Even though our understanding of impermanence remains with us as teaching for our own growth, our display and careful conduct to others should be only compassion. One should not say or even think, ‘This is their karma.’ Not at all! It is not their karma; they were taken from us too soon! It is unfair! This attitude will arise absolutely correct compassion in this sad situation. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

„Wenn jemand stirbt, der uns nahesteht, müssen wir vorsichtig sein, dass wir den Geist nicht schädigen, indem wir mehr trauern als er tolerieren kann. Zu diesem Zeitpunkt sollten wir darüber nachdenken, dass wir, obwohl uns ein lieber Mensch vorausgegangen ist, ihm ganz bestimmt irgendwann in der Zukunft folgen werden, nicht wahr? Obwohl er vielleicht der erste ist, der aus unserem Freundes- und Familienkreis scheidet wird er keinesfalls der letzte sein. Es ist unsicher, wer von den Verbleibenden als nächster gehen wird, vielleicht sogar wir selbst.
Obwohl unser Verständnis von Vergänglichkeit uns als Lehre für unser eigenes Wachstum dienen wird, sollten wir anderen gegenüber sorgsam sein und ihnen nichts als Mitgefühl zeigen. Man sollte nicht sagen und nicht einmal denken: ‚Dies ist sein Karma.‘ Auf keinen Fall! Es ist nicht sein Karma; er wurde zu früh von uns genommen! Das ist ungerecht! Diese Einstellung wird das in dieser traurigen Situation völlig angebrachte Mitgefühl entstehen lassen.“ – Domo Geshe Rinpoche ---



I saw a movie about a Greek hero on a quest, Jason and the Argonauts. He fought and killed the bad guys, but two more grew out of his spilled blood. He then killed the two, and two more came from each of them. Like that, enemies will multiply as we try to destroy them. In addition, it makes us feel more and more angry in general. Even if nothing is said, the very presence of an enemy will stimulate our anger and yet, as we try to destroy them, we never get rid of them. It never works. The dharma has many good suggestions to get rid of enemies. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

"Ich sah einen Film über einen griechischen Helden und seine Aufgabe: Jason und die Argonauten. Er kämpfte und tötete die Schurken und aus seinem vergossenen Blut stiegen zwei weitere auf. Er tötete diese beiden und aus jedem von ihnen stiegen wiederum zwei neue auf. So werden sich Feinde vermehren wenn wir versuchen, sie zu zerstören. Außerdem werden wir dadurch meist noch viel wütender. Selbst wenn nichts gesagt wird fordert die bloße Gegenwart eines Feindes unsere Wut heraus und doch werden wir ihn niemals los wenn wir versuchen, ihn zu zerstören. Das funktioniert nie. Im Dharma gibt es viele gute Vorschläge dafür, wie man sich der Feinde entledigen kann."- Domo Geshe Rinpoche ---