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Saturday, October 15, 2011

Thieves, and Grasping and Stress... Oh My!

It's awful to hear about or even meet people with compulsions to take what is not theirs out of greed or a distorted understanding of what will bring happiness. Most of these folks are professional criminals, firmly held in the grip of a dangerous fantasy that whispers to them a story: robbing is correct and beneficial.
Because of that, others feel the need to be continuously mindful of “mine”. Ou
r gentle observer, which has been is developed in meditation to help us recognize the illusory quality of life is instead coerced by fear to beome the watcher/guardian of our possessions.
The effects are stress and anxiety regarding everyone by viewing each as a potential robber. This attitude accumulates, creating a lack of trust and avoiding closeness with others. When the dilemma increases the pressure on the mind, it will cause us to forget our inner balanced view. The dharmic view encourages us to see others as our dear mothers of previous lives, enduring myriad suffering situations, harming themselves and others. ~Domo Geshe Rinpoche ~~~


Diebe und was mir gehört
"Es ist schlimm wenn wir von Leuten hören (oder ihnen sogar begegnen), die unter dem Zwang leiden, aus Gier oder einem verzerrten Verständnis davon was Glück erzeugt, Dinge an sich zu nehmen, die ihnen nicht gehören. Die meisten von ihnen sind Berufskriminelle, die sich in den Klauen einer gefährlichen Illusion befinden, die ihnen zuflüstert, dass es korrekt und nützlich sei, etwas zu rauben.
Deswegen haben andere wiederum das Bedürfnis in der Öffentlichkeit ständig auf "ihr Eigenes" aufzupassen. Unser sanfter Beobachter, der in der Meditation entwickelt wurde, um uns die illusorische Eigenschaft des Lebens erkennen zu helfen, wird stattdessen angehalten, der Wächter über unsere Besitztümer zu sein. Dies verursacht Stress und Angst alle Anderen betreffend, da man sie als potentielle Diebe ansieht. Diese Einstellung nimmt dann zu und erzeugt einen Mangel an Vertrauen und das Vermeiden von Nähe zu Anderen. Wenn sich durch dieses Dilemma der Druck auf den Geist erhöht, werden wir unsere ausgeglichene innere Sichtweise vergessen. Die dharmische Sichtweise ermutigt uns dazu, alle Anderen als unsere kostbaren Mütter aus vorangegangenen Leben wahrzunehmen, die unzählige leidvolle Situationen erleben und sich selbst und andere dadurch verletzen." - Domo Geshe Rinpoche -----
Real change happens when we focus on one tiny point of dharma. Synthesizing new understanding too soon might lead one astray again by trying to make it fit with other perceptions that are still wrong.
So far, all living beings still suffer because they have not been able to empty themselves of themselves; in other words, they're still so very full of themselves.
Not only is the compassion form of bodhichitta something that we are learning, but we are also need to lose some of the things that are causing us pain; we have the prickles from being prickly. Eventually we will become aware of how uncomfortable it feels to continue to manifest suffering using self-cherishing; in other words, we are giving ourselves the heebeejeebees!
Getting past the most difficult parts, we will gain more determination to train in order to become able to help others (the method of the Mahayana). Afterward, we will continue the artistic, creative rush to perfection. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~~
"Bis jetzt leiden alle Lebewesen noch weil sie nicht fähig waren, sich ihrer selbst zu entledigen; mit anderen Worten, sie sind noch immer so angefüllt mit sich selbst.
Es ist nicht nur so, dass Mitgefühl in Form von Bodhichitta etwas ist, das wir lernen - wir müssen auch einige der Dinge loswerden, die uns Schmerz verursachen; wir haben Stacheln, weil wir so stachlig sind.
Schließlich wird uns bewusst werden, wie unangenehm es sich anfühlt, ständig Leiden durch den Einsatz von Egozentrik zu manifestieren; mit anderen Worten, wir versetzen uns selbst in Heidenangst!
Wenn wir die größten Schwierigkeiten überwunden haben, werden wir mehr Entschlusskraft ansammeln, um fähig zu werden, anderen zu helfen (das ist die Mahayanamethode). Anschließend werden wir mit dem künstlerischen, kreativen Ansturm auf die Vollkommenheit fortfahren." - Domo Geshe Rinpoche ---