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Saturday, March 16, 2013

Come out of Hiding....

The contents of the everyday mind: illusory displays and illusory learning experiences are a solidified structure held around the process of preparation waiting for the window of opportunity to begin transformation. New delight in compassion, faith in higher reality and desire for contemplation grows as the walls of the structure begin to thin. Virtue seems more reasonable and easier than the self-centered view of life. 
This emerging specialized mind of wholesomeness and virtue will now function as the main support to hold the now aligned energies so that awareness can go inside properly. You will then experience a new form of virtue that is the real power of purity; only then will mind itself fall away to reveal the awakened awareness that is free from confusion. Everyday mind, wholesome mind and strength of purity mind were the support for important transformations that you needed by using the amazing tool of the expandable mind. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

"Der Inhalt des Alltagsgeists: illusorische Ansichten und illusorische Lernerfahrungen umgeben den Vorbereitungsprozess als verfestigte Struktur und warten auf ein Zeitfenster, um mit der Transformation zu beginnen. Sobald die Wände der Struktur dünner werden entstehen eine neue Freude am Mitgefühl, der Glaube an eine höhere Wirklichkeit und das Verlangen nach Kontemplation. Tugendhaftigkeit erscheint vernünftiger und einfacher als eine selbstbezogene Weltsicht.
Dieser hervortretende spezialisierte Geist der Ganzheitlichkeit und Tugend wird nun als Hauptunterstützungsmittel dienen, um die neu ausgerichteten Energien zu halten, damit das Bewusstsein richtig ins Innere gehen kann. Du wirst dann eine neue Form der Tugend erleben, welche die wahre Kraft der Reinheit ist; erst dann wird der Geist selbst verschwinden, um das erwachte Bewusstsein zu offenbaren, das frei von Verwirrung ist. Der Alltagsgeist, der ganzheitliche Geist und die Stärke des Geists der Reinheit waren die Grundlagen für wichtige Transformationen, die du benötigtest, indem du das erstaunliche Werkzeug des ausdehnbaren Geists anwandtest." - Domo Geshe Rinpoche ---


If a sincere person is going through a phase when they have a hard time relating to others because of personal comfort, Buddhism has therapeutic methods to regain balance. These are not used to cause oneself distress or to be used as a punishment. Perhaps this could be helpful to you also.
If I think about unknown starving children in third world countries or people dying of painful diseases with no one to help them, it feels very different than imagining the suffering of all living beings in a more general sense. These difficulties have urgency; they are not a retelling of what happened yesterday, but real time suffering. In my prayers right now, I send requests that their pain and distress end immediately! ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


"Wenn ein aufrichtiger Mensch aufgrund seines persönlichen Wohlbefindens durch eine schwierige Beziehungsphase mit anderen geht bietet der Buddhismus therapeutische Methoden an, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Diese werden nicht als Strafe angewandt oder um sich selbst zu peinigen. Vielleicht wären sie auch für dich hilfreich.
Wenn du an dir unbekannte hungernde Kinder in der dritten Welt denkst oder an Menschen, die an schmerzhaften Krankheiten sterben, ohne dass ihnen jemand hilft, fühlt sich das ganz anders an, als wenn man sich das Leiden aller lebenden Wesen in einem mehr allgemeinen Sinn vorstellt. Diese Probleme sind drängend; sie erzählen nicht davon was gestern passierte, sondern sind Leiden im Hier und Jetzt. Ich bitte in meinen Gebeten genau jetzt darum, dass ihr Schmerz und ihre Pein sofort enden mögen!" - Domo Geshe Rinpoche ---




We crave to interact with our world because it’s exactly what’s needed to facilitate the transformation to the next stage of our inner development, our true life. It is the inner being that is on an evolutionary journey to perfection, but before it can continue, there are certain things needed to learn how to release our grasp on the unreal. However, we can’t learn unless we’re actually present and unafraid. Once here, let’s not waste any more of our life. Let’s be even more open hearted and part of our living experimental environment. With careful refuge in the Buddha, Dharma and Sangha, we can do anything! Come out of hiding and be open to higher quality experiences of life through refuge! ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

Wir sehnen uns nach dem Austausch mit unserer Welt, weil es genau das ist, was wir brauchen, um die Transformation zur nächsten Stufe unserer inneren Entwicklung, zu unserem wahren Leben durchzuführen. Das innere Wesen ist auf einer evolutionären Reise zur Vollkommenheit, aber bevor es weiterreisen kann, muss es bestimmte Dinge darüber lernen, wie wir unser Anklammern am Unwirklichen lockern können. Wir können dies aber nicht lernen, es sei denn wir sind tatsächlich präsent und furchtlos. Lasst uns nicht mehr von unserem kostbaren Leben verschwenden wenn wir erst einmal hier angekommen sind. Lasst uns die Herzen noch weiter öffnen und ein Teil unserer lebendigen experimentellen Umgebung sein. Mithilfe der sorgsamen Zufluchtnahme zum Buddha, Dharma und Sangha können wir alles erreichen! Komm aus deinem Versteck und sei offen für die hochqualitativeren Erfahrungen des Lebens aufgrund der Zufluchtnahme!" - Domo Geshe Rinpoche ---


You will need culmination of the path of personal liberation to enter into the great Mahayana without wavering. If not, you won’t have deep conviction in the value of awakening. At the time of enlightenment, one will need a tremendous sense of self worth supported by personal standards.
For example,at the time of his enlightenment the Buddha was approached by the maras in the form of dancing girls, surrounded him and tried to entice him to take the offered power. The experience of testing his ethics and standards didn’t come in the form of nice, easy questions, it arose in a powerful energetic seduction. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


"Um ohne Zögern in den großen Mahayana einzutreten musst du auf dem höchsten Stand des Pfades der persönlichen Befreiung sein. Wenn dies nicht so ist wirst du nicht zutiefst von der Kostbarkeit des Erwachens überzeugt sein. Zum Zeitpunkt der Erleuchtung benötigt man ein ungeheuer starkes Selbstwertgefühl, das von persönlichen Wertmaßstäben unterstützt wird.
So wurde z.B. der Buddha zum Zeitpunkt seiner Erleuchtung von den Maras in der Gestalt von tanzenden Mädchen umringt, um ihn mit der von ihnen angebotenen Macht zu verführen. Diese Erfahrung, die seine Ethik und seine Maßstäbe auf die Probe stellte, geschah nicht in Form von netten, einfachen Fragen sondern erschien als machtvolle energetische Verführung." - Domo Geshe Rinpoche ---


In general, humans suffer from strong grasping and craving, they can create fear in themselves as well as being capable of generating both higher and lower motivations. On the other hand, even though a general characteristic of the animal realm is fear for their safety, there are living beings currently in animal form having the main characteristic of not fear, but aggression. However, even superior animal beings such as tigers with higher levels of aggression have generalized ignorance in common with all animals. Animals are unable to change themselves, a characteristic of human beings. These are the teachings of Buddhadharma. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

"Im Allgemeinen leiden die Menschen unter starker Anhaftung und Verlangen, sie können in sich selbst Furcht erzeugen und sind auch fähig sowohl höhere wie niedere Motivation zu hervorzubringen. Obwohl die Furcht um die eigene Sicherheit eine allgemeine Charakteristik des Tierreichs ist gibt es andererseits lebende Wesen, die momentan in Tierform sind, deren Hauptcharakteristik nicht die Furcht sondern die Aggression ist. Jedoch haben selbst überlegene Tierwesen, wie die Tiger mit ihrem höheren Ausmaß an Aggression, eine allgemeine Unwissenheit mit allen Tieren gemeinsam. Es ist Tieren unmöglich, sich selbst zu verändern, was eine Charakteristik des Menschen darstellt. Dies sind die Lehren des Buddhadharma." - Domo Geshe Rinpoche ---

En général, les humains souffrent de forts désir et avidité, ils peuvent créer de la crainte en eux-même aussi bien qu'être capable de générer à la fois des motivations élevées et inférieures. Par ailleurs même si la caractéristique générale du règne animal est la crainte pour sa propre sécurité, il existe des êtres vivants, actuellement sous une forme animale dont la principale caractéristique n'est pas la crainte mais l'agression. Cependant, même des animaux supérieurs tels que le tigre avec des niveaux élevés d'agression ont une ignorance généralisée en commun avec tous les animaux. Les animaux sont incapables de se changer eux-mêmes, une caractéristique des êtres humains. Ce sont des enseignements du Bouddhadharma.~ Domo Geshe Rinpoche ~~~



Emptiness is a description, not a thing or a state of being. It cannot hold anything and is not contained by anything else. Emptiness cannot be gained or lost and nothing can make it real. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

"Leerheit ist eine Beschreibung, keine Sache oder kein Zustand. Sie kann nichts enthalten und wird von nichts enthalten. Leerheit kann nicht gewonnen oder verloren werden und nichts kann sie wirklich machen." - Domo Geshe Rinpoche ---

La vacuité est une description, non pas une chose ou un état. Elle ne peut rien détenir et n'est contenue par rien. La vacuité ne peut être acquise ou perdue et rien ne peut la rendre réelle.~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

Thursday, March 14, 2013

Poor Buddhists, Positive Emotions, Dalai Lama and other thoughts...

From the era of the great advice commentaries such as when the 37 Practices of a Bodhisattva were written, it was considered that almost everyone would be poor by their karma. Perhaps they had the poor karma to live where there wasn’t much money and everyone lived in reduced circumstances or because they had a great deal of obligation. Poverty was common for dharma practitioners; by choosing a life of meditation, one does not have a wealthy lifestyle. Among choices made to have a life of meditation and practice, is deciding to have free time rather than money-making time. 
We probably would be pitied as someone who is poor, and so becoming poor is something most folks avoid at any costs. Our fear of poverty is what drives us to work harder.
I am not saying that making money is wrong. With children to support, house payments, electric bills, gas and insurance to pay, financial responsibilities are greater than in other places, or the way it was in the old days. However, the real problem is the potential for lack of self-respect that we might heap upon ourselves making us feel ashamed, the very thing our dharma practice should not have to experience. Alright? ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


“Seit der Ära der großen ratgebenden Kommentare, als z.B. die 37 Übungen der Bodhisattvas geschrieben wurden, nahm man an, dass aus karmischen Gründen beinahe alle Leute arm sein würden. Vielleicht war es ihr schlechtes Karma, dass sie an Orten mit wenig Geld in eingeschränkten Umständen lebten, oder vielleicht hatten sie sehr viele Verpflichtungen. Es war üblich für Dharmapraktizierende, arm zu sein; wenn man ein meditatives Leben wählt hat man keinen wohlhabenden Lebensstil. Eine der Entscheidungen, die mit einem Leben der Meditation und Praxis einhergehen, bedeutet, dass man sich entscheidet freie Zeit zu haben, anstatt sie mit Geldverdienen zu verbringen.
Man würde uns wahrscheinlich als Arme bemitleiden und so vermeiden die meisten Leute es um jeden Preis, arm zu werden. Unsere Angst vor der Armut, treibt uns an, so dass wir härter arbeiten.
Ich sage nicht, dass es falsch ist, Geld zu verdienen. Wenn man Kinder versorgen muss, ein Haus abbezahlt, Strom, Gas und Versicherungen zahlt, sind die finanziellen Verpflichtungen größer als woanders oder als früher. Das wahre Problem ist jedoch der potentielle Mangel an Selbstrespekt, den wir uns vielleicht auferlegen indem wir uns schämen, und das ist genau das, was wir in unserer Dharmapraxis nicht erleben sollten. Stimmt‘s?“ – Domo Geshe Rinpoche ---

A des époque où des commentaires de grand conseil, tels que les 37 Pratiques d'un Bodhisattva furent écrits, il était communément considéré que le karma était la cause de la pauvreté. Peut être que certains avait le pauvre karma de vivre là où il n'y avait pas beaucoup d'argent et chacun vivait dans des circonstances peu propices ou bien parce qu'ils avaient une grande dose d'obligations. La pauvreté était chose commune pour les pratiquants du dharma; en choisissant une vie de méditation, on n'a pas un style de vie de riches. Parmi les choix faits pour une vie de méditation et de pratique, il est décisif d'avoir du temps libre plutôt que de passer son temps à gagner de l'argent. En tant que personne pauvre, on engendrera certainement la pitié et ainsi devenir pauvre est quelque chose que la plupart des gens évitent à tout prix. Notre crainte de la pauvreté est ce qui nous conduit à travailler plus dur. Je ne suis pas en train de dire que gagner de l'argent est mal. Avec des enfants à soutenir, les paiements de la maison, les factures d'électricité, du gaz et les assurances à payer, les responsabilités financières sont plus grandes que partout ailleurs, ou alors de la façon que c'était il y a longtemps. Cependant, le vrai problème est le potentiel pour un manque de respect de soi-même que nous pourrions accumuler sur nous-même et qui nous fait nous sentir honteux, la seule chose que notre pratique du Dharma ne devrait pas expérimenter. D'accord ?~ Domo Geshe Rinpoche ~~~




there are things you've learned in your dreams....
"Es gibt Dinge, die du im Traum gelernt hast..." - DGR

His Holiness the Dalai Lama has endured great struggle his entire life. He was taken from his childhood studies and made to sit upon the highest…I do not want to say throne, because he was already on the high throne, but the highest office as decision maker, (although, he did not get to make many decisions at that time, if the truth be known). But anyway, we will look at it that way.
His youth was taken away and during his whole life he has been bombarded by difficulties and emergencies that might naturally cause a desire to retaliate. How very difficult. If we think of Bodhisattva activity and higher practices, how easy do you think it was for His Holiness the Dalai Lama to choose compassion and love instead of retaliating? ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


„Seine Heiligkeit der Dalai Lama hat sein Leben lang große Kämpfe ausgestanden. Er wurde von den Studien seine Kinderzeit weggeholt und man setzte ihn auf den höchsten... ich möchte nicht Thron sagen, weil er bereits auf einem hohen Thron war, aber man setzte ihn in das höchste Amt als Entscheidungsträger ein (obwohl er, um ehrlich zu sein, während dieser Zeit nicht viele Entscheidungen fällen konnte). Aber wir werden die Sache trotzdem so betrachten.
Seine Jugend wurde ihm genommen und sein Leben lang wurde er mit Schwierigkeiten und Notfällen konfrontiert, die normalerweise den Wunsch wecken könnten, sie heimzuzahlen. Wie äußerst schwierig. Wenn wir über die Aktivitäten von Bodhisattvas und höhere Praktiken nachdenken, was glaubt ihr dann, wie einfach war es für seine Heiligkeit den Dalai Lama sich für Mitgefühl und Liebe anstatt für Rache zu entscheiden?“ – Domo Geshe Rinpoche ---

Sa Sainteté le Dalaï Lama a enduré de grands conflits tout au long de sa vie. Il fut soustrait à ses études d'enfants pour s'asseoir sur le plus haut...je ne veux pas dire trône, parce qu'il était déjà sur un trône élevé, mais l'administration la plus haute en tant que décisionnaire, (bien qu'il ne prit pas beaucoup de décision en ce temps, si la vérité était connue). Mais de toute façon, nous ferons comme si. Sa jeunesse lui fut retirée et durant sa vie entière il a été bombardé par les difficultés et les urgences qui auraient pu entraîner le désir de la riposte. Combien cela est difficile. Si nous pensons à l'activité d'un Bodhisattva et aux plus hautes pratiques, pensez vous que c'était facile pour Sa Sainteté le Dalaï Lama de choisir la compassion et l'amour au lieu de la riposte? ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~



Student: I was just thinking about embryos and the real inner being that transmigrates to enter the manifestation process… I wonder, when embryos are frozen, when the embryo is reproducing cells, is the deep inner being present? Because they are still alive.
Rinpoche: Hard to say. Hard to say. I would have to look at it. If I look, I could tell you whether there is somebody there or not. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


"Schüler: 'Ich habe gerade über Embryos nachgedacht und über das wirkliche innere Wesen, dass wiedergeboren wird, um in den Manifestationsprozess einzutreten... Ich frage mich, was passiert, wenn Embryos eingefroren werden, ist das tiefe innere Wesen präsent wenn der Embryo Zellen reproduziert? Denn er ist ja noch lebendig.'
Rinpoche: 'Schwer zu sagen. Schwer zu sagen. Ich müsste ihn mir anschauen. Wenn ich ihn anschaue könnte ich dir sagen, ob da jemand da ist oder nicht.' " - Domo Geshe Rinpoche ---
 

Most Tibetan Buddhist meditations are focused on preliminary practices. A tremendous amount of purifying and mental preparation for transformation will be needed, even to reverse harm that has been experienced in this very life. Steadiness of mind needs to be specially developed as well as stirring enthusiasm for specific mind trainings such as Lojong, Tonglen, Loving Kindness, and even formal Mandala practice. Success is always in the details, no matter what endeavor. In the deliberate quest toward enlightenment, it is all contained in the preliminaries. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

"Die meisten Meditiationen des tibetischen Buddhismus konzentrieren sich auf die vorbereitenden Praktiken. Für die Transformation benötigt man eine riesige Menge an reinigender und geistiger Vorbereitung, selbst um den Schaden zu beheben, der in diesem Leben zugefügt wurde. Die Beständigkeit des Geistes muss besonders ausgebildet sein, und man muss Begeisterung für bestimmte Geistesübungen, wie Lojong, Tonglen, liebende Güte und selbst für die formelle Mandalapraxis empfinden. Der Erfolg liegt immer in den Details, egal was man unternimmt. Bei der vorsätzlichen Anstrebung der Erleuchtung ist alles bereits in den vorbereitenden Übungen enthalten." - Domo Geshe Rinpoche ----

La plupart des méditations Bouddhistes Tibétaines se concentrent sur les pratiques préliminaires. Il faudra une somme incroyable de préparation mentale et purifiante pour la transformation, même pour inverser le mal qui a été expérimenté jusqu'alors, dans cette vie-ci. La stabilité de l'esprit doit être spécialement développée ainsi qu'un enthousiasme exaltant pour des entraînements spécifiques de l'esprit tels que Lojong, Tonglen, la Gentillesse attentionnée, et même la pratique formelle du Mandala. Le succès réside toujours dans les détails, quelque soit l'effort fourni. Dans la quête délibérée vers l'illumination, tout est contenu dans les préliminaires.~ Domo Geshe Rinpoche
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Rinpoche: One cannot enter the Dharmakaya state with the stink of deluded phenomena still clinging. Memories of ordinary events and identity are also dissolved. There is no time in the Dharmakaya, (time is a phenomena), and so one would not know how long they were there. However, there will be stages of cleansing by remaining in that state for a longer period.
Student: Is it like Samadhi?
Rinpoche: This is a certain kind of samadhi… but there are different samadhis, just as there are different types of emptinesses. Samadhi is a temporary trance state, and generally not a way of being. It is a preactive state to clarity manifestation when it is ended. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

"Rinpoche: 'Man kann nicht in den Dharmakayazustand eintreten, wenn der Gestank von verwirrten Phänomenen noch an einem hängt. Die Erinnerungen an gewöhnliche Vorfälle und die Identität werden auch aufgelöst. Im Dharmakaya gibt es keine Zeit (die Zeit ist ein Phänomen), und so würde niemand wissen, wie lange er eigentlich dort ist. Indem man für eine längere Zeit in diesem Zustand bleibt finden jedoch Phasen der Reinigung statt.'
Schüler: 'Ist es dasselbe wie Samadhi?'
Rinpoche: 'Es ist eine Art von Samadhi... aber es gibt verschiedene Samadhis, genau wie es verschiedene Arten von Leerheit gibt. Samadhi ist ein vorübergehender Trancezustand und kein Seinszustand im Allgemeinen. Wenn es beendet ist, ist es ein präaktiver Zustand der Manifestation der Klarheit.' "- Domo Geshe Rinpoche ---

Monday, March 11, 2013

The Door to Summer and other Dharma


The Buddhadharma counsels us to be less interested in stimulating of the senses and become more attracted to what is more important for eternal health. The problem is that our evolutionary relationship to the senses has already made our inner being more complicated and is increasing experiencing innate craving for even more sensory information. If we persevere in sincere dharma practice we might eventually feel shocked and sorry, realizing that we have had a distorted relationship with the senses.

However, we do need good balance; let’s not become like a dried old piece of shit on a stick by thinking that the senses are evil or we could become punishing with our over strict attitude! Let’s gain stability based in dharma. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

"Im Buddhadharma wird uns geraten weniger an der Stimulierung der Sinne interessiert zu sein und uns mehr zu dem hingezogen zu fühlen, was wichtiger für unsere ewige Gesundheit ist. Das Problem liegt darin, dass unsere evolutionäre Beziehung zu den Sinnen unser inneres Wesen bereits weiter kompliziert hat und dadurch unser angeborenens Verlangen nach dem Erleben von noch mehr Information für die Sinne sogar noch weiter verstärkt wird. Wenn wir jedoch aufrichtige Dharmapraxis ausüben, kann es sein, dass wir schließlich geschockt sind und es uns leid tut, wenn wir einsehen, dass wir eine verzerrte Beziehung zu unseren Sinnen hatten.
Wir benötigen jedoch ein gutes Gleichgewicht; wir wollen nicht wie trockenes, altes Stück Scheiße an einem Stoc k werden, indem wir denken, dass alle Sinne etwas Böses sind, sonst würden wir mit unserer übermäßig strikten Einstellung zum Bestrafer werden! Lasst uns Stabilität erzielen, die auf dem Dharma basiert." - Domo Geshe Rinpoche ---


Find the door to summer
The Bodhisattvas and the accomplished yogis crave to come back again and again to the human realm in order to practice this process again and again, but it is always different. Why would it be different every time? There are many answers to this.
Student: Working on different things that they haven’t done before?
Rinpoche: There we go. Exactly so. You are working on things that you haven’t worked on before. What is another good reason?
S: You get closer to total enlightenment.
R: It makes you more accomplished, so you get closer to total enlightenment.
S: Well, just historically, the situations that you are in are going to be different.
R: You are born again and again into a different world. Isn’t that so? The world keeps changing on you.
I read a short story about a fellow and his cat. Cat wanted to go outside but it was wintertime. He would open the door, but the cat wouldn’t go out because it’s too cold. The cat goes to another door, the man opens it….. but it’s still winter. Crying, the cat goes from door to door wanting to be let out, but each place, it’s still winter. The cat was looking for the door to summer.
For us, this could be confusing if you went out your door the world was not to your expectation. Maybe a different color sky, or people have different forms. Maybe you thought it was 1812, and now it is 1944. Boom! Everything looks different. People act differently. The great beings must adapt to circumstances in different time periods; it also makes the experience of attaining enlightenment different.
So, people who don’t make effort, thinking, ‘I’m already a Buddha inside, so what difference does it make if I just lie on the beach?’ It does make a difference because this world is a new proving ground for all of us. Is this world too much for you? Or can you deal with this world while working on waking up? Even people capable of awakening, even those with Bodhisattva interiors from previous lives sometimes just close the curtains, or build a wall, saying “Pffff.” And we have to come with jackhammers, “Now you wake up. You can do it.” The reason that we continue to work on the brick walls of beings with capable interiors that refuse to go into the awakened state, is because every time someone enters, countless living beings benefit. Do you understand? Why?
S: You are demonstrating enlightenment.
R: You are demonstrating. What else are you doing?
S: Changing the world.
R: You are changing the world? How? You are just one person.
S: Because this one act is for their benefit.
R: If you are doing it with good motivation that makes it even more internalized. What is happening?
S: The energetic transformation affects….
R: The energetic transformation affects all living beings! Especially if you are doing it for them and not for yourself! ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


„Die Bodhisattvas und vervollkommneten Yogis sehnen sich danach, immer wieder in den menschlichen Bereich zurückzukehren, um diesen Prozess wieder und wieder zu üben, aber er sieht jedesmal anders aus. Warum ist er wohl jedesmal anders? Es gibt viele Antworten darauf.
Schüler: Um an anderen Dingen zu arbeiten als vorher?
Rinpoche: Ja, ganz genau. Du arbeitest an Dingen, an denen du vorher noch nicht gearbeitet hast. Was ist ein anderer guter Grund?
S: Du kommst der völligen Erleuchtung näher.
R: Es macht dich vollendeter, also kommst du der völligen Erleuchtung näher.
S: Nun, du kommst ganz einfach in verschiedene historische Situationen hinein.
R: Du wirst wieder und wieder in eine andere Welt hineingeboren, nicht wahr? Die Welt verändert sich um dich herum.
Ich habe eine Geschichte über einen Mann und seine Katze gelesen. Die Katze wollte nach draußen, aber es war Winter. Er öffnete immer wieder die Tür, aber die Katze ging nicht hinaus weil es zu kalt war. Die Katze geht zu einer anderen Tür, der Mann öffnet sie... aber es ist immernoch Winter. Jammernd ging die Katze von Tür zu Tür und wollte hinaus, aber überall ist noch Winter. Die Katze hat nach der Tür zum Sommer gesucht.
Für uns könnte es verwirrend sein, aus unserer Tür zu treten und die Welt nicht so vorzufinden, wie wir sie erwarten. Vielleicht mit einem andersfarbigen Himmel oder Menschen in anderer Form. Vielleicht dachtest du, es wäre 1812 und nun ist es 1944. Bums! Alles sieht anders aus. Die Menschen verhalten sich anders. Die großen Wesen müssen sich an die Umstände in verschiedenen Zeitperioden anpassen; daraus wird das Erlangen der Erleuchtung auch zu einem unterschiedlichen Erlebnis.
Es gibt Leute, die sich nicht anstrengen und denken: ‚Im Inneren bin ich schon ein Buddha, also was macht es schon, wenn ich nur am Strand herumliege?‘ Doch, es macht einen Unterschied, weil diese Welt ein neuer Raum der Bewährung für uns alle ist. Ist dir diese Welt zu viel? Oder kannst du in ihr zurechtkommen, während du daran arbeitest aufzuwachen? Selbst Menschen die in der Lage wären zu erwachen, selbst jene mit dem Inneren eines Bodhisattvas aus früheren Leben, machen manchmal einfach die Vorhänge zu oder bauen eine Mauer und sagen ‚Pffff‘. Dann müssen wir mit dem Vorschlaghammer rangehen; ‚Wach jetzt auf. Du kannst das.‘ Der Grund warum wir weiterhin an den dicken Mauern derjenigen arbeiten, die innerlich dazu fähig wären, sich aber weigern in den erwachten Zustand einzugehen, ist dass jedemal wenn jemand dorthin eingeht zahllose Wesen davon profitieren. Versteht ihr? Warum ist das so?
S: Du führst die Erleuchtung vor.
R: Du führst sie vor. Was noch?
S: Du veränderst die Welt.
R: Du veränderst die Welt? Wie? Du bist doch nur eine Person.
S: Weil diese eine Handlung zu ihrem Wohl stattfindet.
R: Wenn du es mit guter Motivation tust findet es noch weiter im Inneren statt. Was passiert?
S: Die energetische Transformation beeinflusst....
R: Die energetische Transformation beeinflusst alle lebenden Wesen! Besonders wenn du es für sie und nicht für dich selbst tust!“- Domo Geshe Rinpoche ---


Some spiritual people foil their own ability to have their ordinary financial needs met. That means they can’t become more active practitioners because they never have enough money or time to do what they want. Even by further reducing needs, they still can’t make ends meet, because they secretly equate having enough resources with suffering, and sabotage themselves. I have seen a number of dharma students say they want to be successful but many of them truly equate holiness with suffering and poverty! That is crazy; if a layperson has responsibilities, they should not reject success; otherwise, they should become a monk or nun. That is how it is thought of in the Orient. To overcome self-defeating attitudes and have simplified needs met, pray sincerely for help to the Three Jewels: Buddha Dharma and Sangha. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

“Manche spirituellen Leute vereiteln ihre eigene Fähigkeit ein finanzielles Auskommen zu haben. Dies bedeutet, dass sie als Übende nicht aktiver werden können weil sie nie genug Geld oder Zeit haben, um das zu tun, was sie wollen. Selbst wenn sie ihre Bedürfnisse weiter einschränken reicht es hinten und vorne nicht, denn insgeheim setzen sie es mit Leiden gleich ausreichende Mittel zu haben und sabotieren sich selbst. Ich habe eine Anzahl Dharmaschüler erlebt, die sagen, dass sie gern erfolgreich wären, aber viele von ihnen setzen Heiligkeit mit Leiden und Armut gleich! Das ist verrückt; wenn ein Laie Verantwortung trägt sollte er den Erfolg nicht ablehnen; ansonsten sollte er oder sie Mönch oder Nonne werden. So denkt man im Orient darüber. Um kontraproduktive Einstellungen zu überwinden und vereinfachte Bedürfnisse befriedigen zu können sollte man aufrichtig zu den drei Juwelen, dem Buddha, Dharma und Sangha, um Hilfe beten.“ – Domo Geshe Rinpoche ---

Continuity of consciousness is a delightfully useful fiction~~~
"Die Kontinuität des Bewusstseins ist eine höchst angenehme nützliche Fiktion" - DGR ---


Describing the mechanics of thought itself, (rather than the examination of meanings), might be more complex than parameters of modern science currently allows. Because thought, once activated, moves through quantum shifts or levels, one must be very familiar with how mind itself rests on more subtle supports. These are the subjects of inner yogic science. First, slow down the process to examine gently. That is why meditation is directed toward an eventual stopping of ordinary mind so that awareness must shift more interior. ~ Domo Geshe Rinpoche~~~

"Die Mechanismen des Denkens an sich zu beschreiben (anstatt Bedeutungen zu untersuchen) könnte komplexer sein als es die Beschränkungen der modernen Wissenschaft momentan zulassen. Da sich der einmal aktivierte Gedanke in Quantensprüngen oder auf Quantenebenen bewegt muss man sehr gut damit vertraut sein wie der Geist selbst auf subtileren Stützen ruht. Diese sind Gegenstand der inneren yogischen Wissenschaft. Zunächst musst du den Prozess verlangsamen, um ihn vorsichtig zu beobachten. Deshalb ist die Meditation darauf ausgerichtet den gewöhnlichen Geist letztendlich anzuhalten, damit sich das Bewusstsein mehr ins Innere begeben muss." - Domo Geshe Rinpoche ---