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Wednesday, October 26, 2011

Holding on to Old Stuff and Curiosity

Maybe some things in our possession used to make us happy, but upon reflection, perhaps we don’t really like them as much as we thought we were going to or they have outlasted their usefulness. Often, we continue holding onto our old stuff, or storing it away to convince ourselves that we like it.
This dead weight should be identified and discarded as quickly as possible to win back space and ro
om to breathe. Give that stuff away to someone who might really use it; we don’t need useless items hanging around that annoy us! Once we clear out the junk, it’s surprising how little we do actually need. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~~

"Vielleicht haben unsmanche Dinge, die wir besitzen, einmal glücklich gemacht - aber wenn wir darüber nachdenken, mögen wir sie vielleicht nicht so sehr, wie wir es erwartet hatten, oder sie sind uns nun nicht mehr von Nutzen. Wir halten oft an unserem alten Zeugs fest, oder bewahren es irgendwo auf, um uns zu überzeugen, dass wir es mögen.
Dieses tote Gewicht sollten wir identifizieren und so bald wie möglich loswerden, um Platz und Raum zum Atmen zurückzugewinnen. Verschenke das Zeug an jemanden, der es wirklich gebrauchen kann; wir brauchen keine nutzlosen Gegenstände, die herumliegen und uns ärgern! Wenn wir den Müll erst einmal rausgeworfen haben, werden wir erstaunt sein, wie wenig wir tatsächlich brauchen." - Domo Geshe Rinpoche ---
 
Often, the main cause of our unhappiness is our possessions, our darn stuff! Sometimes, the very things that made us happy now make us unhappy. For example; the car we loved and made us so happy, now doesn’t work so well. Now considerable frustration and even anger is directed toward the car as though we could punish it!
This change of heart confuses our inner mind, the guardian of our emotions and life force. Through excessive excitement the inner mind becomes trained to attach to a specific object, and the inner mind expects the possession to continue exuding the promise of happiness.
As Buddhist therapy to gain a more balanced outlook, we gradually become skilled at not grasping so strongly onto our objects to make ourselves happy, because the objects cannot fulfill that promise. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~~
"Oft sind unsere Besitztümer, unser blödes Zeugs, der Hauptgrund für unser Unglücklichsein! Manchmal fühlen wir uns durch die gleichen Dinge, die uns einst glücklich machten, nun unglücklich. Zum Beispiel: das Auto, das wir so geliebt haben und das uns so glücklich machte, funktioniert nun nicht mehr so gut. Nun richten wir etliches an Frustration und sogar Ärger auf das Auto, als ob wir es dadurch bestrafen könnten!
Dieser Gesinnungswandel verwirrt unseren inneren Geist, der der Beschützer unserer Gefühle und Lebenskraft ist. Durch übermäßige Begeisterung lernt der innere Geist einem bestimmten Objekt anzuhaften und der innere Geist erwartet von dem Besitztum, dass es sein Glücksversprechen ständig weiter verströmt.
Eine buddhistischen Therapie, um eine ausgeglichenere Sichtweise zu erzeugen, lehrt uns nach und nach geschickter zu werden, so dass wir nicht so stark nach unseren Objekten greifen, um uns glücklich zu machen, denn die Objekte können dieses Versprechen nicht einlösen." - Domo Geshe Rinpoche ---
 

Monday, October 24, 2011

You are Beginning to Look Like Your Future Life

Your mental outlook arising from your more subtle mind already is beginning to cause you to resemble your next life. If you are pleased with that, good! If you are worried... now is the time to change! Life should help us in the important transformation to a higher worldview.
Three "check your worldview" questions to ask yourself (don't post your answers)
Do I like people in general?
Do I prefer animals to people?
Do I often feel angry or fearful? ~~~~
"Deine geistige Einstellung, die aus Deinem subtileren Geist aufsteigt, veranlasst Dich bereits dazu, Dir selbst in Deinem zukünftigen Leben ähnlich zu sehen. Wenn Du damit zufrieden bist, dann gut! Wenn Du Dir Sorgen machst... dann ist jetzt die Zeit, Dich zu verändern! Das Leben sollte uns helfen, die wichtige Transformation zu einer höheren Weltsicht durchzuführen.
Hier sind drei Fragen zur 'Überprüfung Deiner Weltsicht', die Du Dir stellen kannst (ohne die Antworten zu posten)
Mag ich Menschen im Allgemeinen?
Ziehe ich Tiere den Menschen vor?
Fühle ich mich oft wütend oder ängstlich?"
DGR

Sunday, October 23, 2011

Promises, Practice and Podcasts: A Buddhist Buffet


Free Podcast! (The search for Truth- What is possible?) Domo Geshe Rinpoche leads a discussion on the criteria we use to determine truth vs non-truth. Each individual has explicit or implicit criteria. If you do not understand the criteria you use, your search for truth will be hampered. This discussion is preliminary to discussing, "What is enlightenment?" http://itunes.apple.com/us/podcast/domo-geshe-rinpoche-teachings/id387058479
The four great wishes of all Tibetan Buddhist practices are really a holding space type of promise and an emerging holy bond with all living beings. These wishes are profound promises because they are made with a special state of mind called bodhicitta motivation.
When I first came to America back in the early 70’s, (when I was still Tibetan), my American students would ask me dharma questions
but I often felt their motivation in the discussions begin to focus more on “me and mine, or this is so bad”. While they were getting down into nitty-gritty details, my motivation was to have their minds opening! When it looked like minds were energetically closing in, I would sometimes say, “Your thinking is so small!”, without being able to explain more, as my English was not good.
I share now that the intention of dharma discussion is to open the mind to a more vast process. The great wishes, (May all living beings have happiness, be free from suffering, pure bliss and deep equanimity) are most efficacious when we open to the vast dharma. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


"Die vier unermesslichen Gedanken, die ein Teil aller tibetischen buddhistischen Praktiken sind, stellen tatsächlich ein Versprechen dar, welches den Boden bereitet und woraus ein heiliges Bündnis zwischen allen Lebewesen erwächst. Diese Wünsche sind tiefe Versprechen, da sie aus einem besonderen Geisteszustand erwachsen, den man Bodhichittamotivation nennt.
Als ich in den frühen 70er Jahren neu in den USA ankam (ich war damals noch Tibeter), haben mir meine amerikanischen Schüler Dharmafragen gestellt, aber es schien mir oft, als ob ihre Motivation bei den Diskussionen mehr und mehr auf 'mich und meins, oder wie schlimm ist das doch' gerichtet war. Während sie sich auf die kleinen Details konzentrierten war es meine Motivation, dass sich ihr Geist öffnen sollte! Wenn es so aussah, als ob sich ihr Geist energetisch zusammenzöge, sagte ich manchmal: 'Euer Denken ist so eng!', ohne dass ich es besser erklären konnte, weil mein Englisch nicht gut war.
Nun kann ich erläutern, dass es die Absicht einer Dharmadiskussion ist, den Geist für einen viel größeren Prozess zu öffnen. Die unermesslichen Gedanken (Mögen alle Lebewesen glücklich sein, frei von Leiden, reine Glückseligkeit und tiefen Gleichmut erlangen) sind am wirksamsten wenn wir uns dem unendlichen Dharma
öffnen." - Domo Geshe Rinpoche ---