Search This Blog

Friday, July 2, 2010

Leaving Fear Behind

Overcoming fear heals and returns us to psychological wellness so that we can lead a happy life, but it is not easy to begin. Some people, who have been living in self-imposed fear, are quite old before they discover they have been living life “small.” Others will continue to suffer, denying that it is personal fear that has held them away from happiness,  believing instead that their anxiety is caused by a lack of appreciation from others. Others will try to heal by seeing their fear as a psychological wound, but this causes them to become unable to trust. 
When we are experiencing fear, we can become shaken by nearly anything: relationship difficulties, money problems, aging, concern about the possibility of dying, or deeper existential dilemmas such as fear of falling to even more suffering states in future lives.
Buddhist refuge acts as an antidote to overcome fear embedded in the mind, which is making it unsuitable for experiencing joy and higher thinking. It also can conquer fears traces left in the body in the form of a damaged and over-reactive limbic system. Refuge in the dharma (the information we need to receive about reality and how to change), must contain important knowledge that offers us more safety than continuing to rely on fear to keep us out of danger. Dharma is the second object of refuge; the Buddha and Sangha are the other refuge objects. These are the teachings of the Buddha and the path to our own liberation. It is the actual refuge because it allows us to exercise our free will to change by incorporating powerful new perceptions that make us strong, courageous, and beautiful by holding refuge vows! ~Domo Geshe Rinpoche~~~ (Photo is Hermitage pond at sunset)




"Über das Zurücklassen von Furcht
Das Überwinden von Furcht heilt uns und lässt uns psychologisch gesunden, damit wir ein glückliches Leben führen können - aber damit zu beginnen ist nicht einfach. So sind einige, die in selbst auferlegter Furcht leben schon recht alt, bevor sie entdecken, dass sie ihr Leben auf ‚kleine Weise’ gelebt haben. Andere fahren fort zu leiden und leugnen, dass es sich um persönliche Angst handelt. Sie glauben stattdessen, dass ihre Furcht durch Mangel an Anerkennung von anderen entstand, oder sehen sie als psychologische Wunde, die es ihnen unmöglich macht, Vertrauen zu empfinden. Wenn wir uns fürchten, kann uns beinahe alles aufwühlen – Beziehungsprobleme, Geldprobleme, Älterwerden, die Angst sterben zu müssen, oder tiefere existenzielle Dilemmas, wie z. B. dass wir in zukünftigen Leben vielleicht noch mehr leiden müssen.
Die buddhistische Zufluchtnahme agiert als ein Gegenmittel, um Furcht zu überwinden, die im Geist eingebettet ist, der dadurch unfähig wird Freude und höheres Denken zu erleben. Sie kann auch Spuren der Furcht überwinden, die im Körper in Form eines beschädigten oder übersensiblen limbischen Systems zurückgeblieben sind. Die Zufluchtnahme zum Dharma (zu der Information, die wir über die Wirklichkeit benötigen und darüber, wie wir uns verändern können) muss wichtiges Wissen enthalten, welches uns mehr Sicherheit bietet als darauf zu vertrauen, dass Angst uns vor Gefahr bewahrt. Das Dharma ist das zweite Objekt der Zufluchtnahme (der Buddha und der Sangha sind die anderen beiden), und es besteht aus den Lehren des Buddha und dem Pfad zur Befreiung. Es ist die eigentliche Zuflucht, da es uns erlaubt unseren freien Willen einzusetzen, um uns zu verändern, indem wir durch das Einhalten der Zufluchtsgelübde machtvolle neue Wahrnehmungen integrieren, die uns stark, mutig und schön machen!“ – Domo Geshe Rinpoche --- (Foto: Hermitage Teich im Sonnenuntergang)

Wednesday, June 30, 2010

Buddhism for Everyone!

Buddhism is not just for the intellectual elite, as it has become in the West! The redeeming feature of the grace of the Buddha makes us feel safe and fortunate while lifting the mind from ordinary thinking! Buddhism can bring inspiration for children to grow up instilled with strong spiritual values laced with encouragement to make effort, while teaching respect for parents, teachers and all living beings including animals. Strong techniques which psychiatry and psychology are using, such as responsibility and caring for others are based in Mahayana compassion, changing people’s lives that have become damaged and twisted. These are all part of what is disseminated in Buddhism as well. ~Domo Geshe Rinpoche ~~~


""Buddhismus für Alle!
Den Buddhismus gibt es nicht nur für eine intellektuelle Elite, wie das im Westen oft der Fall ist! Durch das aussöhnende Moment der Gnade des Buddha fühlen wir uns sicher und glücklich, während unser Geist von gewöhnlichem Denken Abstand nimmt! Der Buddhismus kann eine Inspiration für Kinder sein, mit starken spirituellen Werten aufzuwachsen, die mit Ermutigung verbunden sind sich anzustrengen, während Respekt für Eltern, Lehrer und alle lebenden Wesen einschließlich der Tiere gelehrt wird. Es gibt starke Techniken, die in der Psychatrie und Psychologie angewandt werden, die auf Mahayana-Mitgefühl basieren, so wie das Übernehmen von Verantwortung und sich um andere zu kümmern. Dies verändert das Leben von Menschen, die sehr verletzt und dadurch verdorben wurden. All dies ist auch ein Bestandteil dessen, was im Buddhismus gelehrt wird.“ – Domo Geshe Rinpoche ---"


Tuesday, June 29, 2010

You are in Jail!

Pssst! You are in jail... on the outside! Looks big.. this world .. doesn't it? Pretty fancy too! The veils and barriers separating you from reality hold you here ... complacent... DGR

"Pssst! Du bist im Gefängnis...im Äußeren! Sieht groß aus.. diese Welt...nicht wahr? Und auch ganz schön schick! Die Schleier und Schranken, die Dich von der Wirklichkeit trennen, halten Dich hier...selbstgefällig..." DGR

Thinking about Emptiness

One cannot actually think about emptiness itself, the mind is not programmed that way. However, analogies, logic, and testimonials by sages can be considered. Gradually the mind becomes accustomed to perceiving phenomena one way but understanding that it actually exists in another way as a transitional method. Domo Geshe Rinpoche

"Man kann nicht über die Leerheit an sich nachdenken. Der Geist ist nicht dafür programmiert. Aber man kann Analogien, Logik und die Aussagen der Weisen durchdenken. Nach und nach gewöhnt sich der Geist daran, die Phänomene auf eine bestimmte Art wahrzunehmen und zu verstehen, dass sie tatsächlich auf andere Weise existieren. Dies ist eine vorübergehende Methode." - Domo Geshe Rinpoche ---