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Friday, June 14, 2013

Hawaiian Holy Place

A sacred and secret Hawaiian holy place. 
At the road near the hidden entrance to the secret holy place I checked before stepping inside the jungle. I said in inner-speak, “May we come to your holy place?” The Hawaiian sacred inner beings replied, “No, not right now,” because they were doing preparations for important

ceremonies which were happening in a few days. Of course, our guide was not aware of that. The inner beings continued, “We are sorry; we don’t have time to meet because of these activities which are coming up.” By the way, our guide later confirmed it, I think by calling someone on the phone.
I said, “We have come from very far; are you sure that I can’t at least come part way toward your location?” They replied in inner-speak, “Yes, come.”
Once inside, we went to a particular spot; you cannot even call it a clearing, because it’s deep in the jungle. It was where certain ceremonies…and I explained to the guide, (who wasn’t telling me…but verified it,) that certain ceremonies were done there. Our guide knew only that it was a place of purification. “You changed your clothes there and received new clothes.” I think that people may have also bathed there. Then, we went further in, climbing over rocks, and dealing with sticking thorns in the jungle floor. It was really quite difficult for me to clamber over the obstacles. There was no path, just a direction toward something.
When we arrived at a certain place, our guided said, “This is the place.” I said, “No, the place is still way over there.” Our guide was surprised and did not know that there was more and did not have permission to go over there but only enough to go to this ceremonial place. I asked permission from the inner beings of that sacred center location further on and was granted permission. At that point, although they granted me permission to come, I realized that I actually could get there, but could not get back! I didn’t have enough physical strength to get back to the road. So, I thought, “Well this isn’t going to work out.”
And so, very kindly, one of them came to our location to meet with me. We had a valuable discussion and I made an offering, which is traditional. I offered my tiny compass in a slide box that I carried with me everywhere for years and years. I wrapped it in a cloth, and wedged it in a crevice of a rock. It was very well received. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


“Ein heiliger und geheimer hawaiianischer Ort
Auf der Straße neben dem versteckten Eingang zum geheimen heiligen Ort vergewisserte ich mich, bevor ich den Dschungel betrat. Ich sagte in der inneren Sprache: ‚Dürfen wir an euren heiligen Platz kommen?’ Die hawaiianischen heiligen inneren Wesen antworteten: ‚Nein, nicht jetzt’, weil sie in Vorbereitungen auf wichtige Zeremonien steckten, die in einigen Tagen stattfinden würden. Natürlich war sich unsere Führerin dessen nicht bewusst. Die inneren Wesen fuhren fort: ‚Es tut uns leid, wir haben keine Zeit uns zu treffen, weil diese wichtigen Aktivitäten bevorstehen.’ Übrigens bestätigte unsere Führerin dies später, indem sie glaube ich mit jemandem telefonierte.
Ich sagte: ‚Wir sind von sehr weit her gekommen; seid ihr sicher, dass ich nicht wenigstens ein Stück auf euch zukommen kann?’ Sie antworteten in der inneren Sprache: ‚Ja, komm.’
Als wir drinnen waren gingen wir an einen bestimmten Ort; man kann es nicht mal eine Lichtung nennen, weil sie tief im Dschungel war. Dort wurden bestimmte Zeremonien abgehalten…. ich erklärte dies der Führerin (die mir das nicht gesagt hatte, aber es bestätigte), bestimmte Zeremonien wurden dort abgehalten. Unsere Führerin wusste nur, dass es ein Ort war, der der Reinigung diente. ‚Man zog sich dort um und erhielt neue Kleidung.’ Ich glaube, die Leute haben dort auch gebadet. Dann gingen wir tiefer hinein, kletterten über Felsen und über die stachligen Dornen auf dem Dschungelboden. Es war wirklich ziemlich schwer für mich über die Hindernisse zu klettern. Es gab keinen Pfad, nur eine Richtung auf etwas zu. Als wir an einem bestimmten Ort ankamen, sagte die Führerin: ‚Dies ist der Platz.’ Ich sagte: ‚Nein, der Platz ist noch ein ganzes Stück weiter dort drüben.’ Unsere Führerin war überrascht und wusste nicht, dass es da noch mehr gab und besaß keine Erlaubnis, dort drüben hinzugehen, sondern nur bis hin zu diesem zeremoniellen Ort. Ich erbat Erlaubnis von den inneren Wesen vom heiligen zentralen Ort weiter weg und mir wurde die Erlaubnis erteilt. Obwohl sie mir die Erlaubnis erteilten bemerkte ich zu diesem Zeitpunkt, dass ich zwar dorthin gelangen konnte, aber nicht mehr zurück! Ich hatte nicht genug körperliche Kraft, um es zurück zur Straße zu schaffen. Also dachte ich: ‚Nun, das wird nicht klappen.’
Und so kam einer von ihnen liebenswürdigerweise an unseren Ort, um sich mit uns zu treffen. Wir hatten ein wertvolles Gespräch miteinander und ich brachte eine Opfergabe dar, wie es die Tradition ist. Ich bot meinen winzigen Kompass in einer Schachtel dar, den ich seit vielen Jahren bei mir getragen hatte. Ich wickelte ihn in ein Tuch und steckte ihn in eine Felsspalte. Er wurde mit Freuden entgegengenommen.“ – Domo Geshe Rinpoche ---


Perhaps you have worn a lovely new pair of shoes and a little pebble got into a shoe. Although it hurt when you walked, eventually you got used to it because it was
inconvenient to take off the shoe and get it out. Perhaps it kind of fit between your big toe and second toe, hidden away and you found a way to walk or even run with a pebble in your pretty shoe. Although someone might ask, “What’s making you walk funny?” If they persist in helping by saying that you look like you’re in pain you might even be offended and reply, “No, these are brand new shoes! You can’t tell me my fancy new shoes cause me trouble!” Like this, the sufferings of samsara include success that brings other kinds of pain. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

“Vielleicht hast du mal ein schönes neues Paar Schuhe angehabt und ein Kieselsteinchen ist in den Schuh greaten. Obwohl es beim Laufen wehtat, hast du dich schließlich daran gewöhnt, weil es umständlich gewesen wäre, den Schuh auszuziehen und es herauszuholen. Vielleicht hat es irgendwie zwischen deine große Zehe und den zweiten Zeh gepasst, sich dort versteckt, und du hast eine Möglichkeit entdeckt, selbst mit einem Steinchen in deinem hübschen Schuh zu laufen oder sogar zu rennen. Obwohl dich vielleicht jemand fragt: ‚Warum läufst du denn so komisch?’ Wenn sie darauf beharren, dir zu helfen, indem sie sagen, dass es aussieht, als ob du Schmerzen hättest, kann es sein, dass du sogar beleidigt bist und antwortest: ‚Nein, dies sind nagelneue Schuhe! Erzähl mir nicht, dass mir meine schicken neuen Schuhe Kummer machen!’ Und so können die Leiden des Samsara den Erfolg beinhalten, der andere Arten von Schmerzen mit sich bringt." – Domo Geshe Rinpoche ---


The marigolds and other plants are sunning themselves (with a bit of help from Alex Allon (Yeshe)) All grown from seed and hatched in the greenhouse. (Buddha watching from in the far background)

But, I don't want to get up and go outside. There is dirt out there!

The enlightenment experience of Lord Buddha Shakyamuni under the Bodhi tree was a culmination of his groundwork for that transformative event. We, just like Lord Buddha,
are in training like fine athletes. This is the dharma of the path of preparation. ~Domo Geshe Rinpoche ~~~

"Die Erleuchtungserfahrung des Lord Buddha Shakyamuni unter dem Feigenbaum war die Krönung seiner Vorarbeit auf dieses transformative Erlebnis hin. So wie der Lord Buddha befinden wir uns, wie ausgezeichnete Athleten im Training. Dies ist der Dharma des vorbereitenden Pfads." - Domo Geshe Rinpoche ---

L'expérience d'illumination du Seigneur Bouddha Sakyamouni sous l'arbre de la Bodhi était le sommet de son travail de base en vue de cet événement transformatif. Nous-même, justement comme le Seigneur Bouddha, nous nous entraînons comme de vrais athlètes. Ceci est le dharma du chemin de la préparation.~Domo Geshe Rinpoche ~~~


Rinpoche: Your present mind is like a satchel that is partially filled with higher values, a kind of living etheric container. Right now you hold tools needed for your continued journey toward personal liberation from suffering and confusion. Upon completion of gathering enlightened values and making them part of your nature and having been tested and found faultless, you then will become a
candidate for personal liberation. Is that a good thing?
Student: Yes.
Rinpoche: Yes. That is a very good thing because, with personal liberation you further become a candidate for access to closure, which is the lower nirvana. At that point, if trained correctly, you will choose what is behind door number two, rather than taking the closer door number one: the lower nirvana. The thought should arise, and this is important, ‘Let me do more.’ With full control of your faculties, body, speech, and mind, at that very moment you must think, ‘let me go on to benefit others’. This is the energetic flowering of the Mahayana, the great altruistic vehicle, which cannot occur until you are transformed in personal liberation. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


“Rinpoche: Dein gegenwärtiger Geist ist wie eine Schultasche, die teilweise mit höheren Werten gefüllt ist, eine Art lebendiger, ätherischer Behälter. Genau jetzt besitzt du die nötigen Werkzeuge für deine fortlaufende Reise hin zur persönlichen Befreiung, weg von Leid und Verwirrung. Nachdem das Sammeln von erleuchteten Werten abgeschlossen ist, sie ein Teil deiner Natur geworden sind und du sie getestet und für makellos befunden hast wirst du zum Anwärter auf die persönliche Befreiung. Ist das eine gute Sache?
Schüler: Ja.
Rinpoche: Ja. Das ist eine sehr gute Sache, denn mit der persönlichen Befreiung wirst du auch zum Anwärter auf den Abschluss, der das niedere Nirwana ist. Wenn du korrekt geschult wurdest, wirst du das wählen, was sich hinter Tür Nummer zwei befindet, anstatt die nähere Tür Nummer eins zu wählen: das niedere Nirwana. Was wichtig wäre, ist dass der Gedanke aufsteigt: 'Lass mich noch mehr tun.' Im vollständigen Besitz deiner Kräfte und von Körper, Sprache und Geist musst du genau in diesem Moment denken: 'Lass mich weitergehen, um anderen zu nutzen.' Dies ist das energetische Erblühen des Mahayanas, des großen altruistischen Fahrzeugs, welches nicht geschehen kann bevor du in persönlicher Befreiung transformiert bist.“ - Domo Geshe Rinpoche ---


Maitreya Buddha is the iconic spirit of loving kindness for
the next phase of Buddhism in this world. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

"Der Maitreya Buddha ist der ikonische Geist der liebenden Güte für die nächste Phase des Buddhismus auf dieser Welt." - Domo Geshe Rinpoche ---

Bouddha Maitreya est l'icone spirituelle de la gentillesse aimante pour la prochaine phase du Bouddhisme dans ce monde.~ Domo Geshe Rinpoche ~~~ 

Anyone who gardens is a suitable candidate for the path to enlightenment



The answer to the question, what is real... depends upon where our identity is lodged. If we could effortlessly identify
with the transcendent, the world would easily appear dreamlike and unreal. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

"Die Antwort auf die Frage was wirklich ist... hängt davon ab, wo sich unsere Identität angesiedelt hat. Wenn wir uns mühelos mit dem Transzendenten identifizieren könnten, würde die Welt auf einfache Art traumgleich und unwirklich erscheinen." - Domo Geshe Rinpoche ---

I'm sure that we all have been around good people who generally treat us well but have also treated us poorly! Do we need another category for folks that are both good and bad? There is another way to view others changeable characteristic with dharma equanimity. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

"Sicher hatten wir alle schon mal mit guten Leuten zu tun, die uns im allgemeinen gut behandeln, aber uns auch schon mal schlecht behandelt haben! Brauchen wir eine andere Kategorie für Leute, die
sowohl gut wie schlecht sind? Mithilfe dharmischen Gleichmuts können wir die wechselhaften Charaktereigenschaften der Anderen anders betrachten." - Domo Geshe Rinpoche ---

Estoy seguro de que todos hemos estado alrededor de gente buena que generalmente nos tratan bien, pero también nos han tratado mal! ¿Necesitamos otra categoría para la gente que son el bien y el mal? Hay otra manera de ver a los demás con ecuanimidad característica cambiante dharma. ~ Domo Gueshe Rinpoche ~ ~ ~

Je suis sûre que nous avons tous fait partie de l'entourage de bonnes personnes qui nous ont généralement bien traites mais aussi traités de façon misérable! Avons nous besoin d'une autre catégorie pour le gens qui sont à la fois bons et mauvais? Il y a une autre façon de voir les caractéristiques changeantes des autres avec l'équanimité du dharma.~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

A great psychologist cannot be swayed

Blowing the conch to call you to White Conch summer retreat. 
http://www.white-conch.org/Flyers/2013-07-

Summer-retreat.pdf King of Prayers, Vajrayogini and Refuge are the three week-long subjects. July 5-28th. Come to one or all three weeks. Contact Khandro for more information. Even if you have never attended a retreat, you are welcome.

"Die Conchmuschel wird geblasen, um dich zum Sommerretreat zu rufen. http://www.white-conch.org/Flyers/2013-07-Summer-retreat.pdf (in english and German) König der Gebete, Vajrayogini und Zufluchtnahme sind die Themen der drei Wochen. 5. - 28. Juli. Komm für eine oder alle drei Wochen. Mehr Info bei Ngawang Khandro. Selbst wenn du noch nie auf einem Retreat warst bist du herzlich willkommen." DGR

Sunday, June 9, 2013

Feelings of Beauty

The false identity obscures our actual identity that is bonded to reality. However, dismantling the false self will come at the cost of leaving the comfort of familiar methods that we presently use to relate to ourselves and others. The
core of the existential dilemma of experiencing suffering by both sorrow and happiness is only uncovered by sincere and consistent meditation. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

"Die falsche Identität verbirgt unsere eigentliche Identität, welche mit der Wirklichkeit verbunden ist. Der Abbau des falschen Selbst hat jedoch einen Preis: wir müssen die Bequemlichkeit der vertrauten Methoden hinter uns lassen, die wir momentan in der Beziehung zu uns selbst und mit anderen einsetzen. Der Kern des existentiellen Dilemmas, bei dem man sowohl durch Kummer wie durch Glück Leiden erfährt, wird nur durch ernste und beständige Meditation freigelegt." - Domo Geshe Rinpoche ---


Student: Rinpoche, what really happens when we are seeing beauty? Are we seeing our own beauty?
Rinpoche: When experiencing beauty, the object out there isn’t what is beautiful. The fleeting dynamic between the true you inside and the object outside stimulate your

perception: the real awe of beauty. 
However, we might think, ‘I must have that thing because I want a continuous stimulation of b
eauty feelings.’ But, how many objects do you already have in your home that you bought because you felt they were beautiful and that you needed them? However, now you don’t even notice them anymore! It is likely that your eyes now drift over a picture on your wall without making any impression on your mind. This is because it’s not something coming from inside you; it is simply an environmental object of your good taste to display. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

„Schüler: Rinpoche, was passiert eigentlich wirklich wenn wir Schönheit sehen? Sehen wir unsere eigene Schönheit?
Rinpoche: Wenn man Schönheit erlebt ist das Objekt dort draußen nicht das, was schön ist. Die flüchtige Dynamik zwischen dem wahren Ich in dir und dem äußeren Objekt stimuliert deine Wahrnehmung: die wahre Ehrfurcht vor der Schönheit. Wir könnten jedoch denken: 'Ich muss dieses Ding haben, denn ich will, dass das Gefühl für Schönheit ständig stimuliert wird.' Aber wie viele Dinge hast du bereits in deiner Wohnung, die du gekauft hast weil du sie schön fandest und dachtest, dass du sie brauchst? Und jetzt beachtest du sie nicht einmal mehr! Es kann sein, dass deine Augen über ein Bild an deiner Wand schweifen, ohne dass ein Eindruck in deinem Geist entsteht. Das kommt daher, dass es nichts ist was aus deinem Inneren kommt; es ist einfach ein Objekt in deinem Umfeld, was deinen guten Geschmack zur Schau stellt.“ - Domo Geshe Rinpoche --



Winter makes us crabby. We are crabby for the sun and the smell of dirt. We are crabby because we had to shovel snow when we didn’t feel like it and when we felt like it, the sun was shining but we had to go to work and there was no time to enjoy it. We are crabby…..
We are crabby for spring but now it is too late, we have passed the point of return and now are purely crabby. However spring has 
another idea. The first robin has arrived and a miracle crocus is there in the middle of the yard.
Like that, suffering of the heaviness of worry, anger and the unhappy circumstances of life could be like April showers that are trying to encourage our new growth. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


"Der Winter macht uns grantig. Wir sind grantig um die Sonne und den Geruch von Erde. Wir sind grantig weil wir Schnee schaufeln mussten wenn wir keine Lust dazu hatten, und als wir Lust dazu hatten, schien die Sonne aber wir mussten arbeiten gehen und hatten keine Zeit, sie zu genießen. Wir sind grantig.....
Wir sind grantig um den Frühling, aber jetzt ist es zu spät zum Umkehren und wir sind einfach nur noch grantig. Der Frühling hat jedoch etwas anderes im Sinn. Das erste Rotkehlchen ist eingetroffen und ein wundersamer Krokus blüht dort mitten im Garten.
Und so könnte auch das Leiden unter dem Gewicht von Sorgen, Wut und unglücklichen Lebensumständen wie Aprilschauer sein, die versuchen, uns zu neuem Wachstum zu ermutigen." - Domo Geshe Rinpoche -
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Sometimes families benefit us by acting as our anti-gurus. Imagine a family gathering of 20 or 30 people. While listening to some of them spouting racism and rough humor, or practicing anger, you might be shocked by their words and behavior, thinking ‘Oh my gosh, this is my family?’ Perhaps you even decide, ‘How they think, I’m going to be opposite to that. I’m not going to be like that!’
And so, they become anti-gurus. In other words, rather than learn what they seem to be teaching by example and influence…. what they believe, you want the opposite. This is the dharma of taking difficulties into the path. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

“Manchmal nützen uns unsere Familien indem sie als unsere Antigurus fungieren. Stell dir ein Familientreffen mit 20 bis 30 Leuten vor. Während du zuhörst wie einige von ihnen rassistische Bemerkungen und groben Humor ablassen oder sich in Wutanfällen üben bist du vielleicht geschockt von ihren Worten und ihrem Verhalten und denkst: ‚Du meine Güte, das soll meine Familie sein?’ Vielleicht beschließt du sogar: ‚Ich werde genau das Gegenteil von ihrer Anschauung sein. Ich werde nicht so sein!’ Und so werden sie zu Antigurus. Mit anderen Worten, anstatt zu erlernen was sie durch ihr Vorbild und ihren Einfluß zu lehren scheinen…. das an was sie glauben… möchtest du das Gegenteil davon. Dies ist das Dharma, bei dem man die Schwierigkeiten mit in den Pfad aufnimmt.“ – Domo Geshe Rinpoche ---

Parfois la famille nous est bénéfique en agissant en tant que nos anti-gourous. Imaginez une famille rassemblant 20 ou 30 personnes. Tandis que vous écoutez certains débiter des mots racistes et faire preuve d'humour douteux, ou pratiquer la colère, vous pourriez être choqués par ces mots et comportements, et penser 'oh mon dieu, voilà ma famille ?'Peut-être que vous pouvez même décider,'la façon dont ils pensent, je vais devenir l'opposé de cela. Je ne vais pas devenir comme cela!' Et alors, ils deviennent des anti-gourous. En d'autres termes, plutôt que d'apprendre ce qu'ils semblent enseigner par l'exemple et l'influence..ce qu'ils croient, vous voulez l'opposé. C'est le dharma de prendre les difficultés sur le chemin.~ Domo Geshe Rinpoche ~~~



Try to relax your bones when inner tensions cause the mind to spin and worldly dramas seem too strong. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

Versuche, deine Knochen zu entspannen, wenn sich dein Geist durch innere Anspannung im Kreis dreht und das weltliche Drama zu stark erscheint" - Domo Geshe Rinpoche ---

Essaye de détendre tes os quand des tensions interne provoquent l'emballement de l'esprit et que les drames mondains semblent trop puissants.~ Domo Geshe Rinpoche ~~~



Through meditation practice, contemplation, as well as skillful processing of life experiences, we become more present, capable and in control of ourselves. This is an important point because making serious effort to understand emptiness, or non-inherent existence of phenomena before knowing who we are and the boundaries of our present capacity will damage our ability to arrive at the precise values of a Bodhisattva. In other words, we need to know ourselves in order to transcend our limitations.
At the time of transformation, you will have to “own” complete

knowledge of yourself, as well as work in a separate effort for energetic closure of internal confusion caused by anger, over indulgence of the senses or inappropriate pride.
We need quietude now and more self-control to achieve this important energetic closure and enter into the state without foundation. Does that make sense? The culmination of personal liberation permits us to enter fully into the higher form of the great altruistic Mahayana without the remnants of fantasy about ourselves to drag us back. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


“Durch eine Meditationspraxis, Kontemplation, sowie das kunstfertige Verarbeiten von Lebenserfahrungen werden wir präsenter, geschickter und haben mehr Selbstkontrolle. Dieser Punkt ist wichtig, denn durch das ernsthafte Bemühen die Leerheit oder nicht inhärente Existenz der Phänomene zu verstehen bevor wir wissen wer wir sind und durch die Beschränkungen unseres gegenwärtigen Leistungsvermögens beschädigen wir unsere Fähigkeit, die exakten Werte eines Bodhisattvas zu erlangen. Mit anderen Worten müssen wir uns selbst kennen, um unsere Beschränkungen überwinden zu können.
Im Moment der Transformation musst du vollständige Kenntnis von dir selbst besitzen und außerdem die zusätzliche Anstrengung unternehmen, die interne Verwirrung energetisch abzuschließen, die durch Wut, das Schwelgen in den Sinnen oder unangemessenen Stolz entstanden ist.
Wir benötigen jetzt mehr Ruhe und mehr Selbstkontrolle, um diesen wichtigen energetischen Abschluss zu erreichen und in den Zustand ohne Grundlage einzutreten. Ergibt das einen Sinn? Der krönende Abschluss der persönlichen Befreiung erlaubt uns völlig in die höhere Form des großen, altruistischen Mahayana einzutreten, ohne dass uns die Reste der Fantastereien über uns Selbst zurückhalten.“ – Domo Geshe Rinpoche ---

A través de la práctica de meditación, la contemplación, así como el tratamiento más hábil de experiencias de la vida, nos hacemos más presentes, capaces y en control de nosotros mismos. Este es un punto importante porque hacer serios esfuerzos para comprender la vacuidad, o la existencia no inherente de los fenómenos antes de saber quiénes somos y de los límites de nuestra capacidad actual a dañar nuestra capacidad para llegar a los valores precisos de un Bodhisattva. En otras palabras, tenemos que conocernos a nosotros mismos, a fin de trascender nuestras limitaciones.
En el momento de la transformación, que tendrá que "poseer" conocimiento completo de ti mismo, así como el trabajo en un esfuerzo separado para el cierre enérgico de confusión interna causada por la ira, la indulgencia de los sentidos o el orgullo inapropiado.
Necesitamos tranquilidad ahora y más auto-control para lograr este importante cierre enérgico y entrar en el estado carece de fundamento. ¿Eso tiene sentido? La culminación de la liberación personal nos permite entrar de lleno en la forma más elevada de la gran altruista Mahayana y sin restos de fantasía acerca de nosotros mismos que nos arrastra hacia atrás. ~ Domo Gueshe Rinpoche ~ ~ ~


We believe that there’s something out there that will cause us happiness, when happy comes from our own internal sources. Like a rainbow, we see an object, scenery, or a person that appears to be beautiful by its nature. We learn of this spontaneous counterintuitive mental juggling first from explanations in our Buddhist practice. Later we will practice doing it differently by not looking at the projection
as the thing that we find pleasurable. It doesn’t mean that it’s not pleasurable. It means that there’s something extra that we do, which is the wrongest part of the pleasant. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

"Wir glauben, dass es dort draußen etwas gibt, dass uns glücklich machen wird, dabei kommt Glücklichsein aus unserer eignen inneren Quelle. Wie einen Regenbogen sehen wir ein Objekt, eine Landschaft oder einen Menschen und sie erscheinen von Natur aus schön zu sein. Durch die Erklärungen unserer buddhistischen Praxis erfahren wir zuerst etwas über diese spontanen, kontraintuitiven geistigen Verrenkungen. Später werden wir üben, es anders zu machen, indem wir die Projektion des Dinges, das wir angenehm finden, nicht betrachten. Das bedeutet nicht, dass es nicht angenehm wäre. Es bedeutet, dass wir da etwas zusätzliches tun, was der falscheste Teil des Angenehmen ist." - Domo Geshe Rinpoche ---

Creemos que hay algo ahí fuera que nos hará la felicidad, cuando es feliz viene de nuestras propias fuentes internas. Como un arco iris, vemos un objeto, un paisaje o una persona que aparenta ser bello por naturaleza. Nos enteramos de esta espontánea malabares mentales contradictorio primera de las explicaciones de nuestra práctica budista. Más adelante vamos a practicar haciendo de manera diferente por no mirar el ... proyección como lo que encontramos agradable. Esto no quiere decir que no es agradable. Esto significa que hay algo extra que hacemos, que es la parte del wrongest agradable. ~ Domo Gueshe Rinpoche ~ ~ ~