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Wednesday, November 13, 2013

Bullying and Prayer to the Buddha

In the old days, enemies were not anonymous. Without telephones, they had to come in front of your face to hurt you. Now, people with aggressive tendencies are free to do harm as if it were a sport, with no consequences and no feelings of being caught. With that freedom to anonymously do damage… it’s surprising how many will rise to that opportunity. 
It is valuable to become more skillful in patient endurance while dealing with people who create harm and problems. It would also be irresponsible to simply endure when there is something that you can do to help people stop doing that. We should be careful however to understand that a chaotic situation does not require praying to the Buddha to inflict
harm to the enemy. In any case, it is our responsibility to deal with our own set of problems in life as they arise without damaging our own mind; this is the Buddhist practice. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

“In alten Zeiten blieben Feinde nicht anonym. Ohne Telefon mussten sie direkt vor dir stehen, um dich verletzen zu können. Nun sind Menschen mit aggressiven Tendenzen frei, anderen zu schaden, als ob dies ein Sport wäre, ohne Konsequenzen und ohne das Gefühl, man könnte erwischt werden. Es ist erstaunlich, wie viele diese Gelegenheit wahrnehmen... nun da sie die Freiheit besitzen, anderen anonym zu schaden.
Es ist von Wert, kunstfertiger in geduldiger Ausdauer zu werden, während man mit Leuten zu tun hat, die Schaden und Probleme erzeugen. Ebenso wäre es unverantwortlich, dies einfach zu ertragen, wenn es etwas gibt, das du tun kannst, um den Leuten zu helfen, damit aufzuhören. Wir sollten jedoch vorsichtig sein und verstehen, dass es in einer chaotischen Situation nicht nötig ist, zum Buddha zu beten, damit er den Feinden Schaden zufügt. Es ist auf jeden Fall unsere Verantwortung, mit unseren spezifischen Problemen im Leben klarzukommen wenn sie auftauchen, ohne unserem eigenen Geist zu schaden. Dies ist die buddhistische Praxis.“ – Domo Geshe Rinpoche ---

Dans l'ancien temps, les ennemis n'étaient pas anonymes. Sans téléphone, ils devaient venir face à face pour vous nuire. De nos jours, les gens avec des tendances agressives sont libres de faire du tort comme si c'était un sport, sans conséquences et sans peur de se faire prendre. Avec cette liberté de faire du tort anonymement... c'est surprenant de voir combien de personnes saisissent l’occasion. Quand on traite avec des gens qui causent du tort ou qui créent des problèmes, c’est utile de devenir plus habile à endurer patiemment. Cependant, ce serait tout aussi irresponsable de simplement endurer, quand il y a quelque chose que vous pouvez faire pour les aider à arrêter de faire ça. Néanmoins, il faut faire attention et realiser que cette situation chaotique ne requiert pas de prier le Bouddha afin qu’il inflige du mal à l'ennemi. De toute façon, faire face à l’ensemble des problèmes dans qui se présentent notre propre vie, sans nuire à notre esprit, c’est notre responsabilité. C’est ainsi que l’on pratique le Bouddhisme. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

#domogesherinpoche #cyberbullying

To try to transform without a tremendous amount of merit is like trying to get into a glamorous foreign country with no money or passport... or even have enough money for a visa.
People without merit have to act like greedy beggars and thieves, rushing here and there hoping to get all the stuff they want for free. Well, real spiritual life is different from that. The dramatic transformation to higher functioning being is going to cost; it is going to cost you something called merit. You will need vast stores of “unrequited” capacity for a more evolved life. We will all need vast stores of capacity to be able of accomplishing certain kinds of closure of “event reproducing karma”.
We might snicker at some religions when we hear the idea of buying your way into heaven, but there may be some small truth there. Doing virtuous deeds and accomplishing a tremendous
amount of virtue in order to gain this store of virtuous energy is called merit and is what causes a new phase to begin.
Merit primarily changes your karma. While working at the level of deliberately accumulating merit, you literally manipulate unfulfilled karma to produce a different kind of outcome, even so far as accumulating merit for the process of enlightenment. You are literally changing your future to create a different outcome than the hand of dealt cards that you have been given. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

“Zu versuchen, ohne eine riesige Menge Verdienste transformiert zu werden, ist als ob man ohne Geld oder Pass in ein schickes, fremdes Land fahren möchte… oder als ob man noch nicht einmal genug Geld für ein Visum hätte.
Leute ohne Verdienste müssen sich wie gierige Bettler oder Diebe verhalten, und in der Hoffnung alles was sie wollen umsonst zu bekommen hin und her rennen. Nun, das wahre spirituelle Leben sieht anders aus. Die dramatische Transformation in ein höher funktionierendes Wesen wird etwas kosten; sie wird dich etwas kosten, das man Verdienst nennt. Du wirst riesige Vorratslager an ‚unbelohnter‘ Kapazität für ein weiterentwickeltes Leben benötigen. Wir werden alle riesige Vorratslager and Kapazität benötigen, um fähig zu sein, gewisse Abschlüsse des Karmas zu erlangen, durch welches sich Ereignisse reproduzieren.
Vielleicht lächeln wir über manche Religionen, bei denen wir von der Idee hören, dass man sich den Zugang zum Himmel erkaufen kann, aber vielleicht ist ein kleines Fünkchen Wahrheit daran. Tugendhafte Taten zu tun und eine enorme Menge an Tugend zu erlangen, um dieses Vorratslager an tugendhafter Energie zu erhalten nennt man ‚Verdienst‘ und dadurch wird der Beginn einer neuen Phase eingeleitet.
Verdienste verwandeln vor allem dein Karma. Während du daran arbeitest, vorsätzlich Verdienste anzuhäufen, manipulierst du buchstäblich dein unerfülltes Karma, um ein anderes Resultat zu erhalten, was so weit geht, dass du sogar Verdienste für den Prozess der Transformation anhäufst. Du veränderst buchstäblich deine Zukunft, um ein anderes Ergebnis zu erhalten, als dir durch die Karten, die du in die Hand bekamst, bevorstand.“ – Domo Geshe Rinpoche ---

#domogesherinpoche
#merit


People who are exploring Buddhism to find a spiritual path might have a wide range of reading before committing to a lifestyle of determined meditation toward transformation. Once dedicated to the practice they have been given, it is more beneficial to concentrate on that without so many distractions. However, there’s a certain fun to delving into what is not the meditation and contemplation work that we are supposed to be doing and habitual feelings of boredom will drive many spiritual practitioners to push into other areas only out of curiosity and not for learning.
So, when it’s time to be learning a particular subject or practice, they’ve already developed a habit of not doing their own work. They’ve learned to not take responsibility for the practices that they are supposed to be gaining closure on, and that will result in big gaps in inner energetic knowledge with all the extraneous rubble floating around in the mind.

And then there are the folks who just feel that they are too smart to have to do all that baby Buddhism stuff.
They might think, ‘I only want to know about emptiness and other “high” subjects. I don’t want to know about taking responsibility or getting along with others; that sounds too boring. I don’t want to take time to develop remedies to help me deal with problems for when my mind goes bonkers.’ If we only want to do exciting things like learning how to fly, this is playing at dharma like a spoiled child. ~Domo Geshe Rinpoche ~~~

“Es kann sein, dass Menschen, die den Buddhismus erkunden, um einen spirituellen Pfad zu finden, ausgiebigst Bücher lesen, bevor sie sich einem Lebensstil der verpflichteten Meditation im Hinblick auf die Transformation verschreiben. Wenn man sich einmal der Praxis widmet, die einem gegeben wurde, ist es von höherem Nutzen, sich ohne zu viel Ablenkung darauf zu konzentrieren. Es liegt jedoch ein gewisser Spaß darin, sich in Dinge zu vertiefen, die nicht die meditative und kontemplative Arbeit sind, die wir eigentlich tun sollten, und gewohnheitsmäßige Gefühle der Langeweile werden viele spirituell Praktizierende dazu treiben, sich aus Neugier und nicht um zu lernen anderen Themen oder Praktiken zu widmen. Wenn es also an der Zeit ist, ein bestimmtes Thema oder eine Praxis zu lernen, haben sie bereits die Gewohnheit entwickelt, ihre eigene Arbeit nicht zu tun. Sie haben gelernt, keine Verantwortung für die Praktiken zu übernehmen, in denen sie zu einem Abschluss gelangen sollten und dies wird zu großen Lücken im inneren energetischen Wissen führen, mit jeder Menge überflüssigem Müll, der im Geist herumschwirrt. Und dann gibt es noch die Leute, die einfach meinen, dass sie zu schlau seien, um mit all diesem Baby-Buddhismus-Kram zu tun zu haben.
Vielleicht denken sie: ‚Ich möchte nur etwas über die Leerheit und andere ‚abgehobene’ Themen wissen. Ich möchte nichts über die Verantwortung mich mit anderen zu verstehen wissen; das klingt zu langweilig. Ich möchte keine Zeit darauf verwenden, Heilmittel zu entwickeln, die mir dabei helfen, mit Problemen umzugehen, wenn mein Geist verrückt spielt.’ Wenn wir nur die aufregenden Dinge tun möchten, wie das Fliegenlernen, dann spielen wir mit dem Dharma herum wie ein verzogenes Kind.“ – Domo Geshe Rinpoche ---

#meditation


The Buddhist Theravada Sravakas hold an attitude of responsibility to achieve one’s own freedom; that one must work tirelessly in gaining liberation from the seduction of this world, from the senses, and from all that is illusory which tempts into further suffering. In this ancient philosophy, this world and contents, others, and even our own bodies and minds are nothing but suffering itself. It is an important part of this practice to make tremendous efforts to hold personal conduct in ways that will lead to the cessation of connection with this world.
Once this connection is broken, often the strict Sravaka will pass away because the connection with this world ended. However, they will pass into another way of being, and depending upon the individual, they may simply have damaged or destroyed their relationship with this world without actually having left the six realms environment. Some would go to a god realm type of existence; but if they do it right, they will go into a formless realm.
Student: Why it that? I mean, it sounds so useless…
Rinpoche: The nirvana of cessation is, by definition, a cessation, so a non-being would be experienced. An immature non-being would not have achieved closure (the Buddha’s main point), therefore it would be a kind of closure causing rebirth in the formless realm to remain for a very long time. That is the nature of the lower nirvanas.
S: Why is that good?
R: I didn’t say it was good. This is how the teachings of the Buddha have been interpreted. Or misunderstood. This is a special misunderstanding. Rather than training energetically for achieving closure, the dogmatic Shravaka enters into another way of being, which is the formless realm.
S: Why is that not a closure? In a way, they have a closure on this human realm.
R: The formless realms are still suffering realms.
Student: Oh, closure of suffering.
R: So, they no longer experience, but they actually have not gone on; they simply exist in a formless way but with remaining unfulfilled karma. Often, the higher practitioners will call them back from the formless realms, from the lower nirvanas to deal with their issues rather than simply withdrawing.
This is sometimes a criticism of Buddhism by saying that Buddhists are just living in escapist fantasies. Really, anybody with minimal psychological skills would say that escapism never works as a healing tool. I am not saying that every Sravaka Buddhist is an escapist, because some are Mahayanists at heart and not actually Sravakas. Nevertheless, classic Sravaka philosophy says that you cannot actually help anybody else, you can only help yourself. They say that Mahayana altruistic philosophy is absolutely foolish and stupid to say that you can really benefit others. This is the big defining point between Theravada and Mahayana. Can you really help others? If the answer is yes, stand over here; if your answer is no, stand over there.
However, of the eighteen schools of Theravada, not one exists in its original form today. So, those who say they are adherents of Theravadin Buddhism, are part of that changed strict philosophical position and have taken on more Mahayana characteristics. In fact, many who practice Theravada today really think like Mahayanists while decrying that bodhisattva path. Anyway, this is amusement for philosophers but maybe you don’t find it so funny. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

#domogesherinpoche #theravada #mindfulness#mahayana

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