Who We Think We Are

Everyone takes great care of their personal wall that holds us apart from others; this is the projected persona. It is human nature to desire recognition as separate from others by having a unique set of appearances; it is an important part of who we are. There is no basic difference between a back to nature person living in the woods, and another person making an entrance to an opera dressed in furs and makeup. Each has a cultivated persona commensurate with their personal standards and how they judge others.
Some live in a place of superficial fashion, with changing fashions as criteria for relating to the world. Although we might think that a rough and tough woodsman is someone very different, each lives by strict standards and according to their self-image, that is how they judge others. The dainty lady might advise, “Well, if you just put on a little bit of makeup, a bit of lipstick, you would look so pretty.” The other might say, “If you don’t kill your own food, you’re no man here.” If you are unwilling or unable to kill to your own food or put on makeup, that’s how you are judged by them. You’re also nothing to someone who lives in the horse realm. They might divide the world into those that ride horses and those who don’t. This might mean nothing to us because we don’t have that criterion. Judging others by fashion, or if they kill their own food, or ride a horse well are identifying factors that separate.
Even if you judge someone as judgmental, this is also part of how you identify yourself. We have inner barriers ‘holding our position’ just like old style warfare when the soldiers hide in ditches peeking over the edge at the enemy. There is a barrier in front for defending their line while their safe space is behind them.
Illogical persona is a kind of a soldier with a defensive barrier established over time. This increasingly solidified barrier is who we think we are, but doesn’t relate to actual reality at all. Buddhism helps us to break down the unreasonable walls and establish a new way of connecting with others and even ourselves. This is the dharma method. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


„Wir kümmern uns alle eifrig um unsere persönliche Mauer, die uns von anderen fern hält; dies ist die projizierte Persona. Es liegt in der menschlichen Natur, sich zu wünschen, dass das ‚von anderen Getrenntsein‘ anerkannt wird, indem wir uns eine einzigartige Erscheinung zulegen; dies ist ein wichtiger Teil dessen, was wir sind. Es gibt keinen grundlegenden Unterschied zwischen einem ‚Zurück zur Natur Typ‘, der im Wald wohnt und einer Person, die mit Pelz und Schminke einen einen großen Auftritt in der Oper hinlegt. Jeder hat eine ausgebildete Persona, die seinen persönlichen Maßstäben und seiner Beurteilung der anderen entspricht.
Einige leben an einem Ort der oberflächlichen Mode und die sich wandelnde Mode ist das Kriterium ihrer Beziehung zur Welt. Obwohl wir meinen könnten, dass ein rauer, harter Holzfäller ganz anders sei, lebt doch jeder nach strikten Maßstäben und die anderen werden entsprechend dem jeweiligen Selbstbildnis beurteilt. Die gezierte Dame empfiehlt vielleicht: ‚Nun, wenn du dir nur ein bisschen Makeup, ein bisschen Lippenstift anlegen würdest, dann wärst du ja so hübsch.‘ Jemand anders sagt vielleicht: ‚Wenn du dein eigenes Essen nicht erlegst, bist du kein Mann bei uns.‘ Wenn du nicht willig oder fähig bist, dein eigenes Essen zu erlegen oder Makeup aufzutragen, wirst du von ihnen dementsprechend beurteilt. Und jemandem, der im Pferdebereich lebt bedeutest du auch nichts. Der teilt vielleicht die Welt ein in Leute die reiten und Leute die das nicht tun. Dies bedeutet uns vielleicht garnichts, weil wir diesen Maßstab nicht anlegen. Andere nach der Mode zu beurteilen oder danach, ob sie ihr eigenes Essen erlegen oder gut reiten können sind identifizierende Faktoren, die uns voneinander trennen.
Selbst wenn du jemanden als verurteilend beurteilst ist dies ein Teil deiner Selbstidentifikation. Wir besitzen innere Barrieren, die unseren ‚Standpunkt festhalten‘, genau wie in der Kriegsführung von früher, als sich die Soldaten in Gräben versteckten und über den Rand nach dem Feind spähten. Vor ihnen ist die Barriere, um ihre Stellung zu verteidigen und der sichere Ort befindet sich hinter ihnen.
Die unlogische Persona ist der Typ von Soldat, der sich im Lauf der Zeit eine defensive Barriere aufbaut. Wir glauben, diese zunehmend verfestigte Barriere zu sein, aber sie hat überhaupt keinen Bezug zur tatsächlichen Realität. Der Buddhismus hilft uns dabei, unvernünftige Mauern niederzureißen und eine neue Weg zu etablieren, wie wir uns mit anderen und sogar mit uns selbst verbinden können. Dies ist die Dharmamethode.“ – Domo Geshe Rinpoche ---

Love all! As you love, thus you live
'Liebe alles! Wie du liebst, so lebst du" - DGR ---
Aime tout! Comme vous aimez, ainsi vous vivez~DGR 







The innate view gives a sense of separation from others, a feeling that I am me, and others are out there. However, in its useful form, it separates us so that we can interact with others and mature in higher standards of getting along with others. 
However, this is still only a precursor to the awakened life. Many think that enlightenment would be a kind of amorphous good feeling for ever and e
ver….but that’s not
true. Human enlightenment is a stage to another way of being with the potential for further training toward full awakening. If you don’t receive specialized training to stabilize the awakened state, you will soon fall back into the lower realms, and lose the chance to practice getting along with others in higher realms. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

Die angeborene Sichtweise erzeugt ein Gefühl des Getrenntseins von anderen, ein Gefühl, dass ich Ich bin und die anderen dort draußen sind. In ihrer nützlichen Form trennt sie uns jedoch voneinander damit wir mit anderen interagieren können und reifer werden, was höhere Standards des Auskommens mit anderen betrifft.
Dies ist jedoch immer noch eine Vorstufe für das erwachte Leben. Viele glauben, dass die Erleuchtung eine Art gleichmäßig gutes Gefühl für alle Zeiten sei... aber das stimmt nicht. Die menschliche Erleuchtung ist eine Zwischenstufe hin zu einer anderen Art des Seins mit dem Potential für weiteres Training für das vollständige Erwachen. Wenn du kein spezielles Training erhältst, um den erwachten Zustand zu stabilisieren, wirst du bald in niedere Bereiche zurückfallen und die Chance verlieren, dich darin zu üben, dich mit anderen in höheren Bereichen zu verstehen." - Domo Geshe Rinpoche ---

La vue innée donne une sensation de séparation avec les autres, un sentiment que je suis moi et que les autres sont extérieurs à moi. Or, dans sa forme utile, cela nous partage en deux de telle façon que nous pouvons interagir avec les autres et mûrir au sein des normes supérieures de bonne entente avec les autres. Cependant, ceci ne fait seulement que préfigurer la vie éveillée. Nombreux sont ceux qui pensent que l'illumination serait une sorte de bon sentiment amorphe pour toujours et encore... mais c'est faux. L'illumination humaine est une étape vers une autre façon d'être comprenant le potentiel d'un entraînement encore plus poussé vers le plein éveil. Si vous ne recevez pas un entraînement spécialisé pour stabiliser l'état éveillé vous retomberez très rapidement vers des états d'existence inférieurs, et perdrez l'opportunité de pratiquer à bien vous entendre avec les autres dans les états d'existence supérieurs.~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

If we head in a direction by using a more amorphous analysis, perceptions will gradually become clearer. Arrival at harmony with realty is only done gradually and by using the goal of awakening as a guideline and not by a harsh dogmatic adherence to a principle. If we don’t, there is no way to discover amazing transitional aims of spirituality and sacredness on our way to full awakening. In this way, our worldview organically changes for the better without disappointment or stress. This is the ancient as well as modern method. 
However, some spiritual people are taught that if you want to remain spiritual you should avoid any codification or method for achieving spiritual goals or you will stop being spiritual. If you get into method, then you are going to fall into being religious and not be spiritual anymore. This is not true. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

"Wenn wir eine Richtung einschlagen indem wir eine eher gestaltlose Analyse benutzen, werden die Wahrnehmungen nach und nach klarer werden. Man kommt nur schrittweise im Zustand der Harmonie mit der Realität an und indem man das Ziel des Erwachens als Maßstab nimmt und nicht durch grobes, dogmatisches Festhalten an einem Prinzip. Wenn wir dies nicht tun, gibt es keine Möglichkeit, um die unglaublichen übergangsweisen Ziele der Spiritualität und der Heiligkeit auf unserem Weg zum völligen Erwachen zu entdecken. So verbessert sich unsere Weltsicht auf organische Weise, ohne Enttäuschung und Stress. Diese Methode ist gleichzeitig uralt und modern. Manchen spirituellen Menschen wird jedoch beigebracht, dass man wenn man spirituell bleiben möchte jegliche Kodifizierung oder Methode zur Erreichung von spirituellen Zielen vermeiden solle, falls man nicht aufhören wolle, spirituell zu sein. Dass man, wenn man methodisch wird, ins Religiöse verfalle und nicht länger spirituell sei. Dies ist nicht wahr." - Domo Geshe Rinpoche ---


Poor Tibetan monks and nuns would often wear their single set of robes inside out for everyday work duties. When it was time for ceremonies or other more formal occasions, they would turn the clean and unfaded side out that still looked like new. 
This makes me think about the subtleties of self-cherishing (or selfish) mind that is like changing which side of our clothing, (our façade to ourselves
 and the world) we reveal. In most situations we turn our good side to face toward ourselves, showering us with concern and taking the best for ourselves. However, during formal occasions, such as ceremonies or other times when we try to be on our best behavior, we only show the good side out so that others will think us to be kind, compassionate and noble.
Let’s turn our attitude around by always wear our clothes with good side out, thinking about others and with a bit less self-absorption to feel better about ourselves as well as others. In addition, let’s wash our clothes so that even the worn side feels clean and sincere when we care for ourselves. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


“Arme tibetische Mönche und Nonnen haben oft ihre einzige Robe verkehrt herum angezogen, um tägliche Arbeitspflichten zu erledigen. Wenn es an der Zeit für Zeremonien oder andere formalere Anlässe war, haben sie die saubere, nicht verblichene Seite nach außen gekehrt, die noch wie neu aussah.
Das erinnert mich an die Subtilitäten des selbstbezogenen oder selbstsüchtigen Geists, der sich verändert, je nachdem welche Seite unserer Kleidung (die Fassade uns selbst und der Welt gegenüber) wir bloßlegen. In den meisten Situationen haben wir die gute Seite zu uns hingewandt, überschütten uns mit Interesse und nehmen das Beste für uns selbst.
Während formaler Anlässe, wie bei Zeremonien, oder zu anderen Zeiten, wenn wir unser bestes Verhalten zeigen möchten, kehren wir nur die gute Seite nach außen, damit andere uns für gütig, mitfühlend und nobel halten.
Lasst uns unsere Einstellung umkehren, indem wir unsere Kleider immer mit der guten Seite nach außen tragen, an andere denken und uns mit etwas weniger Selbstversunkenheit besser gegenüber uns selbst sowie anderen fühlen. Lasst uns außerdem unsere Kleidung waschen, damit sich selbst die abgetragene Seite sauber und aufrichtig anfühlt, wenn wir uns um uns selbst sorgen.“ – Domo Geshe Rinpoche ---

Les moines et nonnes Tibétains, pauvres, devaient souvent porter leur unique tenue envers à l"endroit pour les tâches de tous les jours. Au moment des cérémonies ou à l'occasion d'événements plus formels, ils retournaient le vêtement de façon à ce que le côté propre aux couleurs restées vives apparaisse et ainsi fasse comme neuf. Ceci me fait penser aux subtilités de l'esprit égoïste qui est comme changer le coté du vêtement (notre façade envers le monde et nous-même), en fonction de ce que nous révélons. Dans la plupart des situations, nous tournons notre bon côté vers nous-même, nous enveloppant de prévenance et prenant le meilleur pour nous-même. Cependant, à certaines occasions, plus formelles, telles que les cérémonies ou toutes les fois où nous essayons de donner la meilleure impression, nous montrons le bon côté du vêtement de façon à ce que les autres pensent que nous sommes aimables, compassionnés et nobles. Changeons maintenant notre attitude en portant toujours nos habits du bon côté, en pensant aux autres et avec un peu moins d’auto-absorption , pour nous sentir mieux, à la fois pour nous-même mais aussi pour les autres. En plus, lavons nos vêtements et ainsi le coté porté sera propre et sincère quand nous prendrons soin de nous.~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

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