Slow Down, My Previous Life, HH Dalai Lama Teaching and other Buddhist musings


Let’s slow down a bit to change our view mindfully by training ourselves to respect objects. For example, I have here two pieces of paper that have not been here long, but they have been place together. It we wish to move one of the piec
es of paper we could reflect that we are now removing this piece of paper from its present place here and move it with respect to the paper itself. Perhaps this clock was “happy” here on my desk. It had a certain energetic presence by settling in at this location, even though it is only a clock without a will of its own. So, when I move that clock because I decide that it would better over here, I should do so with respect and not roughly or arrogantly. The same goes for this paper, (thank you very much papers), I am going to move this here.
Try it with something you have near you, move it with respect from where it is located, and placing it in a new location that either pleases you more, or you feel that “it” would be happier. Spatial respect given to objects (and also to living beings) can only be done when we move more slowly, and feel that the new place is better, safer or more energetically pleasing for the object and for us. This clock, I think is now happier here. Even your coffee cup could be a companion for mindful placement. By slowing down while eating, we don’t toss down our fork when we are finished or rudely reject what is left uneaten on our plates. We set the fork down as though the fork was not really just an insignificant thing, but rather by appreciating the energetic between the action and fork that is a living process. When taken to a broader scope, practicing respect this way will help us interact with the world in ways that we might not be prepared to do in higher reality yet. But we can practice respect toward others and respect toward objects during free time and especially while in retreat. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~~~~~~~~~~~~~~~~


„Lasst uns etwas langsamer werden, um unsere Sichtweise auf achtsame Weise zu verändern, indem wir uns daran gewöhnen, die Dinge zu respektieren. Zum Beispiel habe ich hier zwei Blätter Papier, die noch nicht lange hier liegen, aber sie wurden zusammen hingelegt. Wenn wir eins der beiden Blätter woanders hintun wollen, können wir reflektieren, dass wir nun dieses Blatt Papier von seinem gegenwärtigen Platz entfernen und es mit Respekt für das Papier selbst woanders hinlegen. Vielleicht war diese Uhr auf meinem Schreibtisch ‚glücklich‘ hier. Durch das Verweilen an diesem Ort hatte sie eine bestimmte energetische Präsenz, obwohl sie nur eine Uhr ohne eigenen Willen ist. Wenn ich also diese Uhr wegstelle, weil ich entschieden habe, dass sie dort drüben besser aufgehoben wäre, dann sollte ich das mit Respekt und nicht auf grobe oder arrogante Weise tun. Dasselbe gilt für das Papier, (habt vielen Dank, Papiere), ich werde dich hierhin legen.
Versuche dies mit etwas in deiner Nähe: bewege es mit Respekt von seinem Standort und stelle es an einen neuen Ort, der dir entweder besser gefällt, oder von dem du glaubst, dass ‚es‘ dort glücklicher wäre. Räumlicher Respekt, den man Objekten (und auch lebenden Wesen) erweist, kann nur geschehen, wenn wir uns langsamer bewegen und spüren, dass der neue Ort besser, sicherer, oder auf energetische Weise angenehmer für das Objekt oder für uns ist. Ich glaube, diese Uhr ist jetzt glücklicher hier. Selbst deine Kaffeetasse könnte ein Gefährte beim achtsamen Platzieren sein. Verlangsamung während des Essens bedeutet, dass wir die Gabel nicht hinschmeißen wenn wir fertig sind, oder ungegessene Reste auf unserem Teller unhöflich zurückweisen. Wir legen die Gabel hin, als ob sie nicht wirklich nur ein unwichtiges Ding wäre, sondern indem wir die Energetik würdigen, die zwischen der Handlung und der Gabel besteht und die ein lebendiger Prozess ist. Auf einem breiteren Spektrum wird diese Art des Einübens von Respekt uns dabei helfen, uns mit der Welt auf eine Weise auszutauschen, für die wir in einer höheren Realität noch nicht bereit sind. Aber wir können Respekt gegenüber anderen und gegenüber Objekten in unserer freien Zeit üben und besonders dann, wenn wir im Retreat sind.“ – Domo Geshe Rinpoche ---

Even if you are tired.... take time for meditation before bedtime. You will find yourself refreshed enough to sleep well and wake up rejuvenated. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~~~~~~~~~~~

"Selbst wenn du müde bist... nimm dir Zeit, um vor dem Sc
hlafengehen zu meditieren. Du wirst dadurch ausreichend erfrischt werden , um gut zu schlafen und verjüngt aufzuwachen. - Domo Geshe Rinpoche ---~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Même si vous êtes fatigué... prenez le temps de méditer avant le coucher. Vous vous trouverez assez rafraîchi pour bien dormir et vous réveiller rajeuni.Domo Geshe Rinpoche ~~~


We finished up summer retreat with celebration and long life ceremony... followed by chai tea and delicacies such as jello wigglers, cookies, fancy green jello made to look like a lotus pond with strawberry lotuses, red twizzler stems and a fancy clear gelatin flower....
Then we canned 21 quarts of pickles. Whew!


I was thinking about an event from a previous life, not of the eighth Domo Geshe, but from a different life, and suddenly I got a big doubt whether I actually accomplished all that I had intended to in that lifetime. I’m not going to say w
hat, but it was something that I worked very hard on in that lifetime while I was sequestered for a very long time from society. It occurred to me that we need to make strong efforts to have a clean and unencumbered transformation. Then I thought, well…. transformation is transformation. It’s an event of enlightenment, and naturally, the very name of transformation means that it is unencumbered. Isn’t that so? Poof, without even thinking, automatically, I am considering… what could be an encumbered transformation? A human being could make an encumbered transformation to a long life god for example. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
“Ich dachte über ein Ereignis aus einem vorigen Leben nach, nicht aus dem des achten Domo Geshe, sondern aus einem anderen Leben, und bekam plötzlich große Zweifel, ob ich in jenem Leben tatsächlich alles erreicht hatte, was ich mir vorgenommen hatte. Ich will nicht sagen, was es war, aber es war etwas, an dem ich in jenem Leben sehr hart gearbeitet habe, während ich für lange Zeit abgesondert von der Gesellschaft lebte. Mir wurde klar, dass wir sehr große Anstrengungen unternehmen müssen, damit die Transformation sauber und unbelastet ist. Dann dachte ich, nun... Transformation ist Transformation. Sie ist ein Ereignis der Erleuchtung und natürlich bedeutet schon der Name Transformation, dass sie unbelastet ist, nicht wahr? Und Simsalabim, ohne überhaupt nachzudenken, automatisch, wäge ich ab... was wäre eine belastete Transformation? Ein menschliches Wesen könnte z. B. eine belastete Transformation in eine Langlebensgottheit erleben.“ – Domo Geshe Rinpoche ---


Advice to my students before attending HH Dalai Lamas teaching in Lausanne 2009.
Perhaps you have a famous and wonderful guru, but if you do not practice, you cannot arise spiritual qualities in dependence on that relationship. Although w

e might easily recite “All my good qualities come from the Buddha, and everything I know comes from my guru”, if you don’t practice, those qualities are not near, much less stabilized so that there is no chance of them being lost. Making good use of opportunities for retreat, dharma activities, doing important meditation practices, receiving teachings and then putting them into practice while incorporating them into your mind streams… these are what makes you valuable. Because of this, the qualities you will bring to the Sangha are collected; those who are actual practitioners will stand out like bright lights among the many ordinary people that attend dharma activities.
Without pride, we need humble dignity by sincerely putting into practice what we hear and believe. When His Holiness is giving his upcoming teachings in Switzerland, while we are listening to his teachings there, at the beginning of Tibetan formal teachings, it is very simply said, “Now adjust your motivation.” At the beginning of nearly every discourse I give, I explain in detail about the meaning of arising bodhichitta. Then we take refuge, affirming the value of refuge, followed by sitting quickly and carefully in the vow. With the many teachings that I have given on this particular point, please remember when His Holiness says, “Now adjust your motivation,” that that is what he means. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~~~~~~~~~~~~


„Ratschlag für meine Schüler vor den Unterweisungen SH des Dalai Lama in Lausanne 2009
Vielleicht habt ihr einen berühmten und wunderbaren Guru, aber wenn ihr nicht übt, könnt ihr keine spirituellen Qualitäten im Vertrauen auf diese Beziehung aufbauen. Obwohl es einfach ist zu rezitieren: ‚All meine guten Qualitäten stammen vom Buddha ab und alles was ich weiß kommt von meinem Guru‘, sind diese Qualitäten nicht nahe wenn du nicht übst und erst recht nicht stabilisiert, wodurch dann keine Möglichkeit bestünde, dass sie verloren gingen. Die Möglichkeiten fürs Retreat wahrnehmen, Dharmaaktivitäten ausüben, wichtige Meditationspraktiken durchführen, Unterweisungen empfangen und sie in die Praxis umsetzen, während ihr sie in euren Geist integriert.... all dies wird euch wertvoll machen. Deswegen werden die Qualitäten, die ihr zur Sangha beisteuert gesammelt; diejenigen, die wirklich Übende sind, werden wie scheinende Lichter zwischen den vielen gewöhnlichen Leuten, die den Dharmaaktivitäten beiwohnen, erstrahlen.
Ohne stolz zu sein benötigen wir eine demütige Würde, indem wir aufrichtig in die Praxis umsetzen, was wir hören und an was wir glauben. Während wir den Unterweisungen folgen, die Seine Heiligkeit demnächst in der Schweiz geben wird, wird zu Beginn der formellen, tibetischen Belehrung ganz einfach gesagt: ‚Und nun richtet eure Motivation aus.‘ Vor beinahe jedem Vortrag, den ich halte, erkläre ich detailliert die Bedeutung des anstrebenden Bodhichitta. Dann nehmen wir Zuflucht und bestätigen den Wert der Zufluchtnahme, gefolgt von raschem, vorsichtigem Hinsetzen im Bewusstsein des Gelübdes. Bei den vielen Belehrungen, die ich zu diesem bestimmten Punkt gegeben habe, erinnert euch bitte, dass es dies ist, was er meint, wenn Seine Heiligkeit sagt: ‚Und nun richtet eure Motivation aus.‘ „ – Domo Geshe Rinpoche ---

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