Ancient Conundrum, Patience and Choices, other Buddhist musings

There are different states of being and other living beings that have nothing to do with human realm. This place is only a tiny corner of manifestation and not the primary interest of most bodhisattvas. ~Domo Geshe Rinpoche ~~~~~

"Es gibt verschiedene Seinszustände und andere Lebewesen, die nichts mit dem menschlichen Bereich zu tun haben. Dieser Ort hier ist nur ein winziges Eckchen der Manifestation und liegt nicht im Hauptinteresse der meisten Bodhisattvas." - Domo Geshe Rinpoche ---




The ancient solution to a conundrum.
Try searching for a self by using the sevenfold reasoning developed by Chandrakiriti: a step-by-step mind training. However, without doing it systematically, the conundrum of subconscious belief will cause us to remain and further stir confusion by mixing reasoning out of order. We could miss the real value of a much needed change of mind by jumping to another 
aspect before mentally processing the part of the puzzle we are working on. Meditate on each step to get out of the labyrinth or risk producing an unknown result or worse... fixation on a new fantasy.
This wonderful analysis created by Chandrakirti is done on the basis of a chariot and its parts. Once we become skillful and comfortable with the irrefutable logic, we can apply that to another object. Why should we do it in that order? First, objects such as an imaginary chariot don't arouse a natural fear of loss of personal safety so we can approach them with courage. Secondly, because all objects perceived by misknowledge have a similar contaminated nature, skills we practice and perfect can be applied to more personal objects by reason and logic instead of feeling personal loss or loss of identity. Then we can become more skillful, reminding ourselves that how things appear is not necessarily how they actually exist.
The third value of the using the example of a chariot and its parts avoids the inherent danger of using too personal a subject to soon, going too far and falling into the other extreme. The sevenfold reasoning helps us to negate permanence, but if we create too much mental controversy, we will pop into the other extreme and negate too much. That is nihilism.
Inherent existence is the intended enemy in sevenfold reasoning and acts like a filter. Everything you currently perceive is colored by the perception taking the unreal to be real. By holding a piece of yellowed glass in front of your eyes while looking at an object, if asked what color it is, the answer would be yellow. The yellowed glass is like the hypnotic innate perception causing all unawakened beings us to see things and themselves as self existing, separating them from reality beyond the limiting view. A fresh understanding helps us to perceive that all things only arise due to causes and conditions coming together and further.... objects remain only as long as those continue to bind them together.
If there's no remedy for this strong compulsive clutching to innate permanence, it would be better to just be calm and not try think about it, so that we don't get upset. That's why it's so important to listen to teachings with an extremely stable mind that has become gradually practiced in preparation for strong analytical work such as what has been presented by Chandrakirti in the 7th century. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


Die uralte Lösung eines Rätsels
Versuche ein Selbst zu suchen, indem du die siebenteilige, schrittweise Argumentation anwendest, die von Chandrakirti entwickelt wurde. Wenn man dies jedoch nicht systematisch tut, verursacht das Rätsel des unterbewussten Glaubens, dass unsere Verwirrung andauert und wir sie weiter aufmischen, indem wir Vernunft ohne Ordnung anwenden und dabei nicht das gewünschte Ergebnis erzielen. Wir könnten den wahren Wert einer dringend benötigten Veränderung übersehen, wenn wir zu einem anderen Aspekt springen bevor wir den Teil des Puzzles an dem wir arbeiten geistig verarbeitet haben. Meditiere über jeden Schritt, um das Labyrinth zu verlassen, oder riskiere es, ein unbekanntes Resultat oder etwas Schlimmeres zu erschaffen.... die Fixierung auf eine neue Fantasievorstellung.
Diese wunderbare Analyse, die Chandrakirti erschaffen hat, wird auf der Grundlage eines Wagens und seiner Teile durchgeführt. Wenn wir erst kunstfertig in der unanfechtbaren Logik sind und uns damit wohlfühlen, können wir sie auf jedes andere Objekt anwenden. Warum sollten wir es in dieser Reihenfolge tun? Erstens erzeugen Gegenstände wie ein geistig vorgestellter Wagen keine natürliche Angst vor dem Verlust unserer persönlichen Sicherheit, also können wir sie mutig angehen. Zweitens besitzen alle Objekte, die in Unwissenheit wahrgenommen werden, eine ähnlich verunreinigte Natur, so dass Fertigkeiten die wir üben und vervollkommnen dann mit Vernunft und Logik auf persönlichere Dinge angewandt werden können, anstatt persönlichen Verlust oder den Verlust von Identität zu verspüren. Dann können wir geschickter werden und uns selbst daran erinnern, dass die Dinge nicht notwendigerweise so existieren wie sie uns erscheinen.
Der dritte Vorteil des Wagens und seiner Bestandteile als Beispielobjekte vermeidet die inhärente Gefahr, dass man sich zu früh an einer zu persönlichen Sache übt, dabei zu weit geht und ins andere Extrem verfällt. Die siebenteilige Argumentation hilft uns die Permanenz zu negieren, aber wenn wir zu viele geistige Kontroversen erzeugen werden wir ins andere Extrem umkippen und zu viel negieren. Dies wäre Nihilismus.
Die inhärente Existenz ist der anvisierte Feind bei der siebenteiligen Argumentation und sie wirkt wie ein Filter. Alles was du momentan wahrnimmst ist gefärbt von der Wahrnehmung, die das nicht wirkliche für wirklich hält. Wenn due ein Objekt betrachtest und dabei ein Stück gelbes Glas vor dein Auge hältst, würdest du sagen, dass Objekt sei gelb, wenn dich jemand nach seiner Farbe fragte. Das gelbe Glas ist wie die hypnotische, angeborene Sichtweise, die alle unerwachten Wesen dazu bringt, die Dinge als selbstexistent zu betrachten, was sie von der Wirklichkeit jenseits der eingeschränkten Sicht fernhält. Ein neues Verständnis hilft uns wahrzunehmen, dass alle Dinge nur aus Ursachen und Bedingungen entstehen, die zusammentreffen und außerdem.... Objekte existieren nur so lange sie von diesen zusammengehalten werden.
Wenn es kein Heilmittel für dieses starke, zwanghafte Festhalten an innewohnender Beständigkeit gäbe wäre es besser, einfach ruhig zu bleiben und zu versuchen, nicht darüber nachzudenken, um sich nicht aufzuregen. Deshalb ist es so wichtig den Belehrungen mit einem extrem ausgeglichenen Geist zuzuhören, der sich schrittweise in der Vorbereitung auf starke, analytische Arbeit, in der Form wie sie Chandrakirti im 7. Jahrhundert einführte, übt.“ – Domo Geshe Rinpoche ---


Thoughts on a very windy afternoon: Among the constituents of the living being complex, wind is the identified with the element of the mind... unseen itself. From cooling breezes to violent and damaging force.. these are also ways that mind behaves....

The seven point mind training to arise compassion are like precious drops gathered from the gentle rain of wisdom and compassion. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

"By the fruits it shall be known", is one of my favorite personal aphorisms. It helps us understand that if we practice patience we can judge our further intended actions more effectively; if more suffering comes then this is not the right course of action without doing a great deal of harm.
In addition, we need to apply patience after doing the right thing... sometimes we do what is right and then feel impatience for beneficial results.. this doesn't help. If we don't have higher vision, this patience can act as our higher vision, checking without anxiety to see if the right thing was right after all.
Naturally, most of us wish to make effort to achieve the successful result however, many don't try very hard because they're uncertain what to do. When we are unsure, it is better to make a small effort to see if that 's the right direction... like feeling our way in the dark... we go slowly and patiently. This is bodhisattva method! ~Domo Geshe Rinpoche ~~~


'An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen' ist einer meiner persönlichen Lieblingsaphorismen. Er hilft uns, zu verstehen, dass wir unsere weiterhin geplanten Handlungen effektiver beurteilen können, wenn wir Geduld üben - wenn daraus mehr Leiden entsteht ist dies nicht die richtige Handlungsrichtung, ohne dass man damit sehr viel Schaden anrichtet.
Außerdem müssen wir auch Geduld anwenden nachdem wir etwas richtig gemacht haben... manchmal tun wir das richtige und warten dann ungeduldig auf positive Ergebnisse... dies ist nicht hilfreich. Wenn wir keine höhere Vision besitzen, kann diese Geduld als unsere höhere Vision fungieren, indem man ohne ängstlich zu sein überprüft, ob die richtige Handlung wirklich die richtige war.
Natürlich möchten sich die meisten von uns anstrengen, um ein erfolgreiches Ergebnis zu erzielen, jedoch strengen sich viele nicht besonders an, weil sie nicht genau wissen, was sie tun sollen. Wenn wir unsicher sind ist es besser, eine kleine Anstrengung zu unternehmen, um zu sehen, dass man die beste Richtung eingeschlagen hat... als ob man im Dunklen nach dem Weg tastete... so gehen wir langsam und geduldig vor. Dies ist die Bodhisattvamethode!" - Domo Geshe Rinpoche ---


What an honor it is to serve the dharma. It is my mother and father, protector and friend. I am truly blessed.... ~~~~

"Welche Ehre es ist, dem Dharma zu dienen. Es ist mir Mutter und Vater, Beschützer und Freund. Ich bin wahrlich gesegnet...." - Domo Geshe Rinpoche ---

Comments

Popular posts from this blog

The Perceptions of Someone in a Coma

Becoming Liberated and other Buddhist musings....

Relaxation, Compassion and other Buddhist musings...