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Friday, March 9, 2012

The Rift Between Thinking and Feeling and other Buddhist musings


Modern spirituality encourages us to always trust our feelings as the method to express our own spirituality because logic doesn’t serve that rationale. Those who believe that emotional ups and downs distort common sense and reason want proof before committing to a belief relationship. Over time, these opposing points of view have exacerbated the distinctions between logical seekers and feeling seekers of reality and created a passionate schism between people that don’t trust each others method.
Those who are logical tend to not trust their own feelings, which make them feel not in control of a situation, while those who experience life more as feelings tend to not trust logic that they feel is often manipulative. On the other hand, it seems that feelings generated by unmet expectations, fear and other unseen causes bring suffering and confusion and logic alone can make one distant and cold, unfeeling, and out of touch with their own life.
Problems in approaching understanding of what is real and true arise because in general, the specialized training to understand higher truths has fallen away in modern culture. What might bring them together is thinking about developing states of mind, rather than relying on logic philosophical consequences or transformative feelings exclusively to discover what is valuable. When training to cultivate states of mind, that process gathers and respects our logical and reasoning ability in order to remember previous high quality states of mind, so that they can be reproduced and experienced for the actual transcendence. The trainings of Buddhism are primarily trainings to generate powerful and reproducible states of mind: compassion, wisdom, awareness of precious human life, overcoming the fear of death and many more.
Feelings and states of mind are exactly the same but the manner that they are generated is extremely important. The result of the cooperation will always be feelings, but the cultivation of skillful reasoning transports the keys safely, causing the elements to draw together so that a specific feeling can be experienced. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~~


Die moderne Spiritualität fordert uns dazu auf, immer unseren Gefühlen als ihrer Ausdruckform zu vertrauen, denn Logik ist kein Bestandteil ihres Grundprinzips. Jene, die glauben, dass emotionale Höhen und Tiefen den gesunden Menschenverstand und die Vernunft verzerren, verlangen Beweise, bevor sie sich auf eine Beziehung mit dem Glauben einlassen. Im Lauf der Zeit haben diese entgegengesetzten Standpunkte die Unterschiede zwischen logisch denkenden oder gefühlsbetonten Realitätssuchern verschärft und zu einer leidenschaftlichen Spaltung unter den Menschen, die den Methoden der anderen Seite nicht vertrauen, geführt.
Die Logiker tendieren dazu ihren eigenen Gefühlen nicht zu vertrauen, wodurch bei ihnen das Gefühl entsteht, dass sie keine Kontrolle über die Situation haben, während jene die das Leben mehr gefühlsmäßig erleben oft der Logik nicht trauen, die sie als manipulierend empfinden. Andererseits scheint es, dass Gefühle, die aus unerfüllten Erwartungen, Angst und anderen unsichtbaren Ursachen entstehen, uns Leid und Verwirrung bringen und die Logik allein uns distanziert, kalt und gefühllos macht und wir dann nicht in Verbindung mit unserem Leben stehen.
Es entstehen Probleme beim Verständnis dessen, was wirklich und wahr ist, da es in der modernen Gesellschaft keine spezielle Ausbildung für das Verständnis höherer Wahrheiten mehr gibt. Was die beiden Seiten zusammenbringen könnte ist das Nachdenken über die Ausbildung von Geisteszuständen, um zu entdecken, was von Wert ist, anstatt sich ausschließlich auf logische, philosophische Schlussfolgerungen oder auf transformative Gefühle zu verlassen. Wenn man sich in der Kultivierung von Geisteszuständen übt, sammelt und respektiert man durch diesen Prozess die logischen und vernünftigen Fähigkeiten, um sich dadurch an frühere, hochqualitative Geisteszustände zu erinnern, damit diese im Hinblick auf die eigentliche Transzendenz reproduziert und erlebt werden können. Die Schulungen des Buddhismus sind hauptsächlich dazu da, um machtvolle, wiederholbare Geisteszustände zu erzeugen: Mitgefühl, Weisheit, Bewusstsein über das kostbare menschliche Leben, Überwindung der Angst vor dem Tod und viele andere.
Gefühle und Geisteszustände sind genau dasselbe, aber es ist extrem wichtig, auf welche Weise sie erzeugt werden. Das Ergebnis der Kooperation werden immer Gefühle sein, aber die Kultivierung geschickter Argumentationsfähigkeit vermittelt die Schlüssel auf sichere Weise, wodurch die Elemente zusammengebracht werden, die zum Erleben eines bestimmten Gefühls führen.“ – Domo Geshe Rinpoche ---


 Domo Geshe Rinpoche photos and music by Robert Vente Photographer

Classic Buddhism invites us to examine closely the relationship between this moment and where this moment came from. Under scrutiny, it is discovered that it came from the just previous moment. We can further develop this important discovery to reason that this life came from a previous life and eventually reason that everything comes from causes.
Regarding non-logical experiences of previous lives, many people feel an inner connection to places and people that have no basis to this life. They might feel that they belonged to a certain place or even recognize people as from an earlier time. This can even happen to people who don't believe in reincarnation because the feeling is so strong. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


"Der klassische Buddhismus lädt uns dazu ein, folgendes genau zu untersuchen: Welche Beziehung besteht zwischen diesem Moment und dem, wo dieser Moment herkam. Bei genauer Prüfung entdeckt man, dass er aus dem direkt vorhergegangenen Moment entstand. Wir können diese wichtige Entdeckung weiterführen und argumentieren, dass dieses Leben aus einem vorherigen Leben entstanden ist und schließlich schlussfolgern, dass alles aus Ursachen entsteht.
Was nicht-logische Erlebnisse betrifft, die eventuell im Bezug zu früheren Leben stehen, haben viele Leute das Gefühl einer inneren Verbindung mit Orten und Menschen, wofür es keine Grundlage in diesem Leben gibt. Vielleicht glauben sie, dass sie an einem bestimmten Ort zuhause waren, oder sie erkennen sogar Leute aus früheren Zeiten. Dies kann selbst Menschen passieren, die nicht an die Reinkarnation glauben, weil das Gefühl einfach so stark ist." - Domo Geshe Rinpoche ---


We have many opportunities to choose the higher moral path. It's fun too because it relaxes our inner being to resonate when we do the right thing. ~ DGR~~~

As we read sacred books describing reality and put into practice these new perceptions to train our minds, we will become refreshed and reminded of our original nature of clarity and openness. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~

"Wenn wir heilige Schriften lesen, die die Wirklichkeit beschreiben und unsere neuen Einsichten in die Praxis umsetzen, um unseren Geist zu schulen, werden wir dadurch erfrischt und an unsere ursprüngliche Natur der Klarheit und Offenheit erinnert." - Domo Geshe Rinpoche --


Asi como leer libros sagrados ke describen la realidad y lo ponemos en practica estas nuevas percepciones entrenan nuestra mente, nos volveremos frescos y recordaremos nuestra naturaleza de claridad y apertura. DGR


One cannot actually do the inner yogas, the real practice of the higher tantras without a mentor..... Unless, of course, you are mentally disturbed.... or wish to be...... ~DGR ~~~

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