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Sunday, March 4, 2012

Buddhist Prayer Before a Meal

There is a subtle essence to everything. When offering food before eating, you are not offering the plate of food itself but a subtle essence of it. This is offered specifically to the inner process at the heart center and not outside to a statue or universal energies. Recite the offering mantra OM AH HUM, OM AH HUM, OM AH HUM. This is all that's really necessary. There are longer prayers and other practices such as tsok offering at meal time used in Tibetan system that have many nice meanings. However, the most important part of the actual offering is the OM AH HUM. Perhaps it's easier to remember the meaning when you're not reciting a longer verse.
So, while chanting OM AH HUM, OH AH HUM, OH AH HUM, visualize that the essence goes interior, more energetically. You don't need to visualize beings or colors or anything like that. Then thinking, "I am going to partake of the gross food with my gross body. However, before I even do that may the actual nature of the food be transformed into its original nature. And may that original nature be transformed into its original..." No, this is complicated. This is what I do when I am offering. That comes as an affirmation of the reality of this activity. If you already know how to do that this is the correct meaning and activity.

So think about the actual subtle essence of the food and offer that to your interior process. This also produces a different kind of merit to accumulate toward your eventual enlightenment. Don’t forget. Whenever you eat or drink offer the essence. It acts like a renewal interior. I had one student who was a little bit chunky and he said, "The more I eat, the more I practice." He had another idea.

In my before in Upstate New York we had a maple sugaring house. A big area there and we had so many maple trees. So, many many years ago we decide we're going to make maple syrup. We didn't even use the old maple sugar house; we just did it in the kitchen. Because we liked maple syrup thought we were so clever we're going to make our own maple syrup. Not to save money by trying to live off the land and suck the essence out of the trees, but we just wanted to have our maple syrup.

So we gathered quite a good quantity, as much as we thought we could do, brought it in and started boiling it down and boiling it down and boiling it down and boiling it down. When we finished with that we didn't hardly have enough to fit it on a single pancake(bit of an exaggeration here). So, you can have something that evaporates; but that something is not the essence refer to in offering.


When you extract the essence of meditation practice in dedication at the end of the sadhana that is what is being dedicated toward the result of the event of enlightenment. This is not the food offering essence either.

The essence offering in food is subtle presence of the food that is uncontaminated. Your inner minds (some levels) actually participate in your life in ways that are present in energetic, wordless form. Since this is an illusory realm we live in there are energetic ways of being that are connected to the illusory which are more toward reality. These are part of your inner process. For a practitioner there are connections from those subtle inner minds to deity. Then deity plus inner minds (those that are developed), virtuous karma and process activation of prayer comprise inner process. That is the recipient of the essence of the food. It is rare but sometimes done to offer food to oneself in the ordinary form. However, the ordinary mind actually cannot use or process the essence. It would be like, as a friend says “never give chocolate to a Tibetan. They will eat it out of niceness and it’s a waste of chocolate”. ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~


Alles hat eine subtile Essenz. Wenn Du vor dem Essen die Speisen als Opfergabe darbringst, bringst Du nicht den Teller mit Essen dar, sondern eine subtile Essenz davon. Diese wird im Besonderen dem inneren Prozess im Herzzentrum dargebracht und nicht äußerlich einer Statue oder universellen Energien. Rezitiere das Opfermantra OM AH HUM, OM AH HUM, OM AH HUM. Das ist eigentlich schon alles. Es gibt längere Gebete und andere Praktiken mit vielen schönen Bedeutungen, z. B. die Tsokdarbringung bei den Mahlzeiten im tibetischen System. Der wichtigste Teil der eigentlichen Darbringung ist jedoch das OM AH HUM. Vielleicht ist es einfacher, sich an die Bedeutung zu erinnern, wenn man keine langen Verse rezitiert.
Visualisiere also während Du OM AH HUM, OH AH HUM, OH AH HUM chantest, dass die Essenz auf eine eher energetische Weise nach Innen geht. Du brauchst keine Wesen oder Farben oder ähnliche Dinge visualisieren. Denke dann: ‚Ich werde das feststoffliche Essen mit meinem feststofflichen Körper zu mir nehmen. Bevor ich dies jedoch tue, möge sich die eigentliche Natur des Essens in seine ursprüngliche Natur zurückverwandeln. Und möge sich die ursprüngliche Natur zurückverwandeln in die ursprüngliche....‘ Nein, dies ist kompliziert. Ich tue das, wenn ich etwas darbringe. Es ist wie die Affirmation der Realität dieser Handlung. Wenn Du bereits weißt, wie man das macht, dann ist dies die korrekte Bedeutung und Handlungsweise.

Denke also über die eigentliche subtile Essenz der Speise nach und bringe diese Deinem inneren Prozess dar. Dadurch entsteht auch eine andere Art von Verdiensten, die sich im Hinblick auf Deine letztendliche Erleuchtung ansammeln. Vergiss es nicht. Wann immer Du isst oder trinkst, bringe die Essenz dar. Dies ist wie eine innere Erneuerung. Ich hatte einen Schüler, der etwas mollig war und der sagte: ‚Je mehr ich esse, um so mehr übe ich.‘ Das war so seine Vorstellung.
In meinem vorigen Leben in Upstate New York hatten wir ein Haus, um Ahornsirup herzustellen. Das Land dort ist groß und wir hatten so viele Ahornbäume. Also beschlossen wir vor vielen, vielen Jahren Ahornsirup zu machen. Wir benutzten aber nicht das alte Ahornsiruphaus dazu, sondern machten ihn einfach in der Küche. Weil wir Ahornsirup so sehr mochten, dachten wir, wie schlau das wäre, unseren eigenen zu machen. Nicht um Geld zu sparen und zu versuchen vom eigenen Land zu leben, indem man die Essenz aus den Bäumen presst, nein, wir wollten einfach unseren eigenen Ahornsirup.
Also ernteten wir eine angemessene Menge, von der wir dachten, dass wir sie bewerkstelligen könnten, brachten sie herein und begannen sie einzukochen und einzukochen und einzukochen. Als wir fertig waren, hatten wir kaum genug, um einen einzigen Pfannkuchen damit zu bestreichen (kleine Übertreibung hier). Du kannst also etwas haben, dass sich verflüchtigt; aber dies ist nicht die Art von Essenz, um die es bei der Opferdarbringung geht.

Wenn Du am Ende des Sadhanas die Essenz der Meditationspraxis widmest, wird diese für das Endresultat des Ereignisses der Erleuchtung gewidmet. Dies ist auch nicht dasselbe wie die Essenz der Speisendarbringung.

Die Essenz der Darbringung von Speisen ist die subtile Präsenz des nicht verunreinigten Essens. Deine inneren Geistesebenen (einige von ihnen) nehmen tatsächlich an Deinem Leben in energetischer, wortloser Form teil. Da wir in einem illusorischen Bereich leben gibt es energetische Formen des Seins, die mit dem Illusorischen verbunden sind, die aber mehr zur Realität tendieren. Diese sind ein Teil Deines inneren Prozesses. Für einen Übenden bestehen Verbindungen von den subtilen, inneren Geistesebenen zur Gottheit. Der innere Prozess besteht dann aus Gottheit plus inneren Geistesebenen (jenen, die entwickelt sind), tugendhaftem Karma und Aktivierung des Prozesses durch Gebet. Der innere Prozess ist der Empfänger der Essenz der Speise. Es kommt nur selten vor, dass man der gewöhnlichen Form des Selbst Essen darbringt. Der gewöhnliche Geist kann nämlich die Essenz nicht einsetzen oder verarbeiten. Das wäre so wie ein Freund sagt: ‚Schenke einem Tibeter niemals Schokolade. Er wird sie aus Höflichkeit essen und die Schokolade wäre verschwendet.‘ – Domo Geshe Rinpoche ---


"Bare perception" validates the root of life. High quality perceptions validate our experience. ~ DGR ~~~ 

The roar of the Buddha rips the illusory nature of the world that is holding beings to the whipping post of suffering ~Domo Geshe Rinpoche ~~~

"Das Gebrüll des Buddhas zerreißt die illusorische Natur der Welt, die Wesen am Marterpfahl des Leidens festhält" -Domo Geshe Rinpoche ---

El rugir del Buda madura la naturaleza ilusoria de el mundo ke mantiene a los seres con el cartelon de la paliza de el sufrimiento. DGR

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