Lies, Clowns and Control Freaks

Classic Buddhist mind training advice: “Do not lie in ambush.” A common strategy for a controlling-type personality is to energetically lie to someone by giving a good poker face, and leading someone on. It is often used as the basis for telling a good joke too. This same strategy, in its high form, is also a Socratic method of teaching.
So, what is the difference between these? One has motivation to control another, to draw someone into a position by making them fear to do otherwise, and then punishing her or him, while others have more beneficial intentions.
The underlying structure for telling a good joke is to wait in ambush to make them laugh and enjoy. A good joker pretends to do one thing, then springs out with another way to see it. For example; at a circus, a tiny car roars into the ring, and many clowns get out. We laugh because it is unexpected, and we release tension in a positive way. Or a clown chases another clown with a bucket that we are certain contains water, and throws it, but it is paper shreds, and so we laugh and release tension.
But in interactions with the controlling type personality, you do not get that option. Instead of the laugh and release of tension, you get the punishment.
On the other hand, a Socratic method of hiding one’s agenda and secretly lying to them as Socrates did, was wise, and he did it as a teaching method. The controlling type personality is not like that at all.
We can see how different motivations can use a similar remedy, but this Mind Training remedy advice is specifically for those who wish to perpetrate control on others. You will train yourself to not do that to others, but also you will learn to watch your own motivation. You might think, ‘Now, was I doing a helpful Socratic analysis, or was I only trying to control that person?’ ~ Domo Geshe Rinpoche ~~~~


Ein klassischer Ratschlag der buddhistischen Geistesschulung: 'Liege nicht im Hinterhalt.' Es ist eine übliche Strategie der kontrollierenden Persönlichkeit, dass sie andere mit Hilfe eines guten Pokergesichts energetisch anlügt und sie in die Irre führt. Dieses Vorgehen wird auch oft als Grundlage benutzt, um einen guten Witz zu erzählen. In ihrer höheren Form ist dieselbe Strategie auch eine sokratische Lehrmethode. Was ist nun der Unterschied zwischen diesen Vorgehensweisen? Bei der einen Methode liegt die Motivation andere zu kontrollieren zugrunde; man veranlasst andere dazu, eine Haltung einzunehmen, indem sie Angst davor haben, sich anders zu verhalten, und dann bestraft man sie dafür - während anderen Methoden bessere Absichten zugrunde liegen.
Dem Erzählen eines guten Witzes liegt als Struktur zugrunde, dass man im Hinterhalt liegt, um andere zum Lachen zu bringen und sie zu amüsieren. Ein guter Witzeerzähler täuscht eine Sache vor und überrascht uns dann mit einer anderen Sichtweise. Zum Beispiel: im Zirkus dröhnt ein winziges Auto in die Manege aus dem viele Clowns aussteigen. Wir lachen, weil das unerwartet ist und die Spannung löst sich auf positive Weise auf. Oder ein Clown verfolgt einen anderen mit einem Eimer und wir sind uns sicher, dass der Wasser enthält - dann schüttet er ihn aus, aber er ist voller Papierschnipsel, also lachen wir und die Spannung löst sich.
Beim Austausch mit der kontrollierenden Persönlichkeit hast Du aber nicht diese Möglichkeit. Anstelle von Gelächter und der Auflösung von Spannung wirst Du bestraft.
Wir sehen wie verschiedene Motivationen sich eines ähnlichen Heilmittels bedienen, aber dieser heilende Ratschlag der Geistesschulung ist besonders für jene gedacht, die Kontrolle über andere ausüben wollen. Du wirst Dich darin üben, dies anderen nicht anzutun und außerdem lernen, Deine eigene Motivation zu beobachten. Du denkst vielleicht: ' War das jetzt eine hilfreiche sokratische Analyse oder habe ich nur versucht die andere Person zu kontrollieren?' " - Domo Geshe Rinpoche ---

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