Do We Need to Suffer When We Have Pain?

Pain and suffering seem to be connected, but mindfulness practice can see the differences to separate them. Pain is always an alerting factor that something is severely wrong. Acknowledging alerting pain, we should act quickly to repair the cause. However, pain is usually followed by a mental experience of suffering, the thing that can be separated and controlled.
On the other hand, when we cannot located and repair the cause, over time a trauma suffering grows, exacerbating and echoing pain. In effect, the victim is imprisoned by the unrequited end to the cycle of suffering. The former can be efficiently dealt with, but the latter is more stubbornly adhered.
Over lifetimes, we become habituated to long-term suffering, becoming generalized non specific suffering. Eventually, we become so sensitized by mental suffering that our pain/suffering threshold is lowered and we suffer easily. Buddhism teaches the reproducible effect of releasing that suffering. ~Domo Geshe Rinpoche ~~~


"Schmerz und Leid scheinen miteinander verbunden zu sein, aber durch die Praxis der Achtsamkeit kann man die Unterschiede sehen, um sie zu trennen. Der Schmerz hat immer die Funktion, uns zu alarmieren, dass etwas nicht stimmt. Wenn wir den alarmierenden Schmerz erkennen, sollten wir schnell handeln, um die Ursache zu beseitigen. Allerdings folgt dem Schmerz normalerweise die geistige Erfahrung des Leids, jenes Zustands der abgespalten und kontrolliert werden kann.
Wenn wir aber die Ursache nicht bestimmen und beseitigen können, erwächst im Lauf der Zeit traumatisches Leiden, das den Schmerz wiederspiegelt und ihn vergrößert. Dadurch wird der Betroffene ein Gefangener eines niemals endenden Kreislauf des Leids.
Das erste Beispiel kann effizient behandelt werden, aber im zweiten Fall ist das Problem hartnäckiger.
Über viele Leben hinweg gewöhnen wir uns daran, dass lang anhaltendes Leid zu allgemeinem nicht spezifischem Leid wird. Schließlich werden wir durch unser geistiges Leid so sensibilisiert, dass unsere Schmerz- und Leidensgrenze herabgesetzt wird und wir sehr leicht leiden. Der Buddhismus lehrt die reproduzierbare Methode wie man diesen Schmerz loslassen kann." - Domo Geshe Rinpoche ---

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