Mind calming exercise

Calming the mind. There is a connection between the breath and the mind. In all Tibetan yogic traditions, we emphasize to the student that the mind rides the breath like a rider on a horse. Then later, the meaning of pranayama breathing is skillful, without dangerous pushing, or superficial, like some boring duty.
There are many calming the mind meditations, however, the one that is used the most is counting breaths without distraction. This acts as discipline, holding the mind to a certain pattern. Count in breath an out breath as one - from one to ten. Most folks would say, “No problem. Watch; one, two, three, four, five, six, seven, eight, nine, ten.” Like that. I can count to ten. But can you count to ten while you breathe and only count? Alright.

"Den Geist beruhigen. Es besteht eine Verbindung zwischen Atem und Geist. In allen yogischen Traditionen Tibets betonen wir dem Schüler gegenüber, dass der Geist den Atem reitet wie ein Reiter sein Pferd. Später wird die Bedeutung des Pranayama Atems geschickt ohne gefährliches Pressen oder ohne oberflächlich zu sein wie eine langweilige Pflichtübung. Es gibt viele Meditiationen um den Geist zu beruhigen aber die am meisten angewandte ist das Zählen der Atemzüge ohne sich ablenken zu lassen. Dies fungiert als Disziplin und hält den Geist in einem bestimmten Muster fest. Man zählt einmal pro Ein- und Ausatmen - von eins bis zehn. Die meisten Leute würden sagen: 'Kein Problem. Schau - eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn.' Einfach so. Ich kann doch bis zehn zählen. Aber kannst Du bis zehn zählen während Du atmest und nur zählst? Nun gut." DGR

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