Madyamika Prasangika, the Great View

The great Madhayamika Prasangika view is so marvelous that even rough and common folks cannot refute how it regards ordinary appearances. Concisely, things are as they appear to be in conventional reality without confusion or mental gymnastics, whereas other views achieve consonance by the incongruity of believing that things are not here at all! Another incongruity of another view is that things appear by my mind alone when in fact, things will continue to appear even when I am away from them!

Madhayamika Prasangika views existence with a cultivated common sense, all things function coming from causes and conditions. The view affirms that yes, things are here but not in the way we think they are; their deep appearance and nature is not that. Everything remains in place, we do not need to leave to go to a transcendent place such as a heaven realm, but we emerge from the perceptual suffering state. In addition, we do not damage the delicate process by confusing others or ourselves while we practice virtue and other skills of emerging transcendence. In the tantras we practice alignment, in Sutric Mahayana highest view, we practice perceptual emergence. ~Domo Geshe Rinpoche~~~


Die Sichtweise der großen Madhyamaka-Prasangika-Lehre ist so wundervoll, daß selbst derbe und gewöhnliche Leute nicht anfechten können, wie sie gewöhnliche Erscheinungen einstuft. Kurz gefasst sind die Dinge ohne Konfusion oder geistige Verrenkungen so wie sie in der konventionellen Realität erscheinen, während andere Sichtweisen Einklang durch die Inkongruenz erzielen, daß die Dinge überhaupt nicht existieren! Eine andere ebenfalls inkongruente Sichtweise besagt, daß die Dinge nur aus meinem Geist entstehen, obwohl sie doch tatsächlich weiter erscheinen, auch wenn ich nicht mehr in ihrer Gegenwart bin!


Die Madhyamaka-Prasangika-Lehre betrachtet die Existenz mit einem kultivierten gesunden Menschenverstand: alle Dinge funktionieren durch Ursachen und Bedingungen. Diese Sichtweise bestätigt: ja, die Dinge sind hier, aber nicht so, wie wir uns das vorstellen; ihre tiefe Erscheinung und Natur ist nicht so. Alles bleibt wo es ist; wir müssen nicht an einen transzendenten Ort wie den himmlischen Bereich gehen, sondern wir tauchen aus dem Zustand des ständigen Leidens auf. Außerdem fügen wir diesem empfindlichen Prozess keinen Schaden zu, indem wir andere oder uns selbst verwirren, wenn wir uns in tugendhaften Handlungen oder anderen Fähigkeiten der auftauchenden Transzendenz üben. In den Tantras üben wir die Ausrichtung, und mit der höchsten Sichtweise der sutrischen Mahayana üben wir uns darin, unsere Wahrnehmungen auftauchen zu lassen.” - Domo Geshe Rinpoche ---

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