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Thursday, March 25, 2010

How Faith and Trust Issues Apply to Refuge

We might consider that we are not as safe as we want to be in our life, especially if we are going to emerge from our cocoon to be of altruistic benefit to others. Once our natural fears have been somewhat allayed by taking sincere refuge in the Buddha to overcome old feelings of being unsafe, we will automatically feel more confident and capable of opening our hearts into higher, more clarified emotional states. We probably will even feel safe enough to poke our nose out into the world of new concepts, and begin to experience faith arising, the second form of refuge in the Buddha.

Up until that point, there is no faith. Having generalized fear, which generates a lack of trust, and having faith would be mutually exclusive, isn’t that so?  As long we hold trust issues, as long as we are experiencing manifest fear, and a lack of safety, faith is an unreasonable sensation. We have to find somewhere we feel safe, and the intelligent are receptive to hear about the qualities of refuge.

When you experience safety and gain strength by faith offered by the Three Jewels of Refuge, you will be grounded in correct refuge. You cannot emerge from self-imposed isolation into refuge in higher levels of compassion until you integrate this piece. You can work on it a day, and get it. You can work on it right here and get it, or in a week, the rest of your life, or in some future life. 
On the other hand, you might prefer to just say “I think I’ll  suffer with my trust issues this life, because that is just how I am.” However, you are not going to get on with spiritual life until you overcome your wariness of higher being! ~Domo Geshe Rinpoche~~~


"Vielleicht überlegen wir uns, daß wir nicht so sicher sind, wie wir es in unserem Leben gern wären, besonders wenn wir aus unserem Kokon herausschlüpfen wollen. Wenn unsere natürlichen Ängste erst einmal durch die aufrichtige Zufluchtnahme in den Buddha beruhigt wurden, was alte Gefühle der Unsicherheit bezwingt, fühlen wir uns automatisch selbstsicherer und in der Lage, unser Herz für höhere, reinere Gefühlszustände zu öffnen. Wahrscheinlich fühlen wir uns sogar sicher genug, um die Nase in die Welt unbekannter Konzepte zu stecken, und dann spüren wir, wie der Glaube aufsteigt, der die zweite Form der Zuflucht in den Buddha darstellt.


Bis zu diesem Punkt gab es keinen Glauben. Die Verallgemeinerung von Angst, die einen Mangel an Vertrauen erzeugt und der Glaube würden sich gegenseitig ausschließen, nicht wahr? Solange wir Probleme mit Vertrauen haben und solange wir offenkundige Angst und einen Mangel an Sicherheit verspüren ist Glauben eine unangemessene Empfindung. Wir müssen etwas finden, wo wir uns sicher fühlen können, und intelligente Menschen haben ein offenes Ohr für die Qualitäten der Zuflucht.


Wenn Du Sicherheit erlebst und dann durch den Glauben, den die Drei Juwelen der Zuflucht gewähren, Stärke gewinnst, bist Du in korrekter Zuflucht verankert. Solange Du diesen Teil nicht sorgfältig durchführst, kannst Du nicht aus Deiner selbst auferlegten Isolation in den Zustand der Zuflucht auf der höheren Ebene des Mitgefühls auftauchen. Du kannst für einen Tag daran arbeiten und es verstehen. Du kannst hier daran arbeiten und es verstehen, oder in einer Woche, oder für den Rest Deines Lebens, oder in einem zukünftigen Leben. Andererseits ziehst Du es vielleicht vor, zu sagen: ‚Ich glaube, ich leide in diesem Leben lieber unter meinen Vertrauensproblemen, denn so bin ich nun mal.’ Allerdings wirst Du keine Fortschritte in Deinem spirituellen Leben machen bis Du Deine Scheu vor dem höheren Sein überwunden hast ‚so wie alle anderen auch’! – Domo Geshe Rinpoche ---

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